Bei vielen Suchen stehen bezahlte Anzeigen über den normalen Treffern, und jeder Klick kostet, auch wenn keine Anfrage daraus wird. Die neue Seite Google Ads zeigt, was wir dabei übernehmen und wann sich Anzeigen nicht lohnen.
Im Handy auf der Seite steht die nachgestellte Anzeige einer erfundenen Firma. So ist zu sehen, wo eine Anzeige steht und wie sie gekennzeichnet ist.
Vier Schritte vom Potenzial bis zur Auswertung
Zuerst prüfen wir Suchvolumen und Klickpreise und rechnen, was eine Anfrage oder ein Kauf kosten darf. Rechnet es sich nicht, sagen wir das, bevor Budget fliesst. Sonst richten wir das Konto auf die Firma des Kunden und die Messung ein, bauen die Kampagnen und starten nach seiner Freigabe mit dem Budget, das er festlegt. Danach prüfen wir die echten Suchbegriffe, schliessen aus, was nichts bringt, und passen Gebote und Texte an.
Anzeigen ersetzen SEO nicht
Anzeigen wirken, solange sie laufen, und stoppen mit dem Budget. SEO braucht Monate und bringt danach auch ohne Klickkosten Besuche. Beides gleichzeitig zu starten, raten wir selten: Zuerst muss die Website überzeugen. Beträge aus dem Schweizer Markt stehen in unserem Vergleich SEO oder Google Ads.
Veröffentlicht am von Fabiano Frascati



