Methode

Die GENAU‑Methode.

Fünf Stufen, die stimmen müssen, damit Google und ChatGPT Ihr Unternehmen vorschlagen.

Entstanden aus unserer Arbeit an Websites für Kunden in der Schweiz, Deutschland und Österreich und aus über 1'200 gemessenen KI-Antworten.

Kurz gesagt

Die GENAU-Methode von Frascati beschreibt in fünf Stufen, was stimmen muss, damit Google und KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini und Perplexity ein Unternehmen vorschlagen: Gefunden, Eindeutig, Nachgewiesen, Antwort und Untersucht. AIDA beschreibt, was im Kopf eines Kunden passiert. GENAU beschreibt, was vorher stimmen muss, damit er Sie überhaupt vorgeschlagen bekommt.

Die fünf Stufen

Was stimmen muss, damit Sie genannt werden

Jede Stufe hat fünf Prüfpunkte. Fehlt eine Stufe, nützen die anderen wenig.

  1. Schritt 1 von 5

    Gefunden

    Google und KI-Crawler finden und lesen jede Seite.

    • 5 Prüfpunkte
  2. Schritt 2 von 5

    Eindeutig

    Wer, was und wo steht überall gleich.

    • 5 Prüfpunkte
  3. Schritt 3 von 5

    Nachgewiesen

    Andere bestätigen, was die Firma über sich sagt.

    • 5 Prüfpunkte
  4. Schritt 4 von 5

    Antwort

    Für jede Kundenfrage gibt es die passende Seite.

    • 5 Prüfpunkte
  5. Schritt 5 von 5

    Untersucht

    Gemessen wird, nicht geschätzt.

    • 5 Prüfpunkte
Die 25 Prüfpunkte ansehen

G wie Gefunden

Was Suchmaschinen und KI-Crawler nicht lesen können, kann keine Antwort zitieren. Das ist Technik, aber die Grundlage für alles Weitere.

  1. 1.Die wichtigen Seiten sind bei Google indexiert, laut Search Console.
  2. 2.KI-Crawler wie OAI-SearchBot und PerplexityBot sind weder in robots.txt noch durch eine Firewall ausgesperrt.
  3. 3.Die Seite lädt auf dem Handy schnell und zeigt ihren Inhalt ohne Umweg über Klicks.
  4. 4.Alte Adressen leiten nach einem Relaunch auf die passende neue Seite weiter.
  5. 5.Sitemap, Canonical und Sprachangaben sind sauber gesetzt.

E wie Eindeutig

Ein KI-System nennt nur, wen es sicher zuordnen kann. Widersprechen sich Adresse, Name oder Angebot zwischen Website und Verzeichnissen, fällt die Firma heraus.

  1. 6.Name, Adresse und Telefon stimmen auf Website, Google-Profil, Verzeichnissen und im Handelsregister überein.
  2. 7.Das Google-Unternehmensprofil ist vollständig: Kategorie, Leistungen, Öffnungszeiten, Fotos.
  3. 8.Strukturierte Daten beschreiben die Firma und ihre Leistungen und verweisen auf ihre Profile.
  4. 9.«Über uns» und Impressum nennen Personen, Sitz und Geschichte.
  5. 10.Die Firma steht in Quellen, die KI-Systeme kennen, etwa Wikidata oder Branchenregister.

N wie Nachgewiesen

Empfehlungen in KI-Antworten stützen sich auf Quellen. Bewertungen, Referenzen und Berichte Dritter wiegen mehr als jede eigene Aussage.

  1. 11.Es gibt genug aktuelle Google-Bewertungen, und sie werden beantwortet.
  2. 12.Referenzen und Fallstudien nennen Kunden und belegte Ergebnisse.
  3. 13.Medien, Verbände oder Branchenportale erwähnen die Firma.
  4. 14.Eigene Daten oder Studien geben anderen etwas zum Zitieren.
  5. 15.Zertifikate, Mitgliedschaften und Auszeichnungen sind belegbar verlinkt.

A wie Antwort

Google und KI-Systeme übernehmen Seiten, die eine Frage direkt beantworten. Fehlt die Seite zur Frage, steht in der Antwort ein anderer Anbieter.

  1. 16.Es gibt eine Seite je Leistung, je Branche und je Ort mit echter Nachfrage.
  2. 17.Die Antwort steht in den ersten Sätzen, nicht erst nach einer Einleitung.
  3. 18.Ablauf, Dauer und Preisrahmen stehen da, weil Kunden das vor einer Anfrage wissen wollen.
  4. 19.Häufige Fragen und Vergleiche wie «A oder B» haben klare Antworten.
  5. 20.Jede Seite ist aktuell, mit Datum der letzten Änderung und ohne veraltete Angaben.

U wie Untersucht

Ob eine Firma in KI-Antworten vorkommt, zeigt nur eine Messung mit festen Fragen ohne Firmennamen, vorher und nachher, mit denselben Fragen.

  1. 21.Eine Ausgangsmessung fragt ChatGPT, Gemini und Perplexity mit festen Fragen ohne Firmennamen.
  2. 22.Die Plätze bei Google kommen je Suchbegriff aus der Search Console, nicht aus Schätzwerkzeugen.
  3. 23.Dieselben Fragen werden in festem Takt wiederholt.
  4. 24.Anfragen werden gezählt und ihrer Quelle zugeordnet, auch Verweise aus KI-Antworten.
  5. 25.Methode, Stand und Grenzen jeder Zahl sind offen gelegt.

Nachgewiesen und untersucht

Gemessen bei Kontaktkompass.

Vor und nach dem Neubau der Website haben wir mit denselben zehn Fragen ohne Firmennamen gezählt, wie oft ChatGPT, Gemini und Perplexity Kontaktkompass nennen.

  • Kontaktkompass

    B2B-Telefonakquise, Baar ZG

    Nennungsquote in KI-Antworten

    Dünne Linien, je KI-System

    Perplexity67 % auf 100 %

    ChatGPT43 % auf 77 %

    Gemini37 % auf 47 %

    Eigene MessungMethode und Stand
    Gezeichnete Werte, Kontaktkompass
    Reihe5. Aug. 20269. Sept. 2026
    Alle Antworten49 %74 %
    Perplexity67 %100 %
    ChatGPT43 %77 %
    Gemini37 %47 %

    Methode: 10 feste Entscheiderfragen ohne Markenname an drei KI-Systeme mit Live-Websuche (Perplexity, ChatGPT, Gemini), je drei Läufe, 90 Antworten je Messung; gezählt wird, in wie vielen Antworten Kontaktkompass vorkommt. Je System: Perplexity 67 auf 100 %, ChatGPT 43 auf 77 %, Gemini 37 auf 47 %; Fragen mit mindestens einer Nennung 9 auf 10 von 10. Die Quote misst Nennungen in KI-Antworten, nicht Anfragen; ein einzelner Monatssprung ist noch kein Trend, belastbar wird die Reihe ab der dritten Messung. Stand: Messungen vom 05.08.2026 (alte Website) und 09.09.2026 (neue Website seit 06.08.2026).

    Referenz ansehen

AIDA und GENAU

Zwei Modelle, zwei Fragen.

AIDA kennt man aus Werbung und Vertrieb. GENAU fragt, ob ein Kunde Sie überhaupt zu sehen bekommt.

AAufmerksamkeit
IInteresse
DVerlangen
AHandlung

AIDA

Was passiert im Kopf eines Kunden, der ein Angebot sieht?

Das bekannte Modell aus Werbung und Vertrieb: vom ersten Blick bis zur Anfrage.

GGefunden
EEindeutig
NNachgewiesen
AAntwort
UUntersucht

GENAU

Was muss stimmen, damit Google und KI ein Unternehmen überhaupt vorschlagen?

Die fünf Stufen, die wir bei jedem Kunden prüfen, bevor es um Werbung geht.

GENAU kommt vor AIDA. Wer bei Google und in KI-Antworten nicht vorgeschlagen wird, erreicht den Kopf des Kunden gar nicht erst.

Umsetzung

Was wir je Stufe tun.

Nicht jede Firma braucht alles. Die Checkliste zeigt, wo es fehlt.

  • Gefunden: Websites und Relaunch

    Schnelle Seiten, die Google und KI-Crawler lesen können, und Weiterleitungen für jede alte Adresse. Website-Relaunch

  • Eindeutig: Google-Profil und lokale Angaben

    Name, Adresse und Angebot überall gleich, das Google-Unternehmensprofil vollständig. Local SEO

  • Nachgewiesen: Referenzen und eigene Daten

    Belegte Ergebnisse und Studien, die andere zitieren können. Referenzen

  • Antwort: SEO und GEO

    Seiten je Leistung, Branche und Ort, die eine Kundenfrage direkt beantworten. SEO und GEO

  • Untersucht: Messungen

    Feste Fragen ohne Firmennamen, gleicher Takt, offene Methode. Messungen

GENAU-Checkliste

Alle 25 Prüfpunkte zum Abhaken.

Zwei Seiten zum Ausdrucken, kostenlos per Mail. Auf Wunsch dazu fünf Tipps mit Beispielen aus unseren Messungen.

Fragen

Häufige Fragen zur GENAU-Methode.

Was ist die GENAU-Methode?

Die GENAU-Methode von Frascati beschreibt in fünf Stufen, was stimmen muss, damit Google und KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini und Perplexity ein Unternehmen vorschlagen: Gefunden, Eindeutig, Nachgewiesen, Antwort und Untersucht. Jede Stufe hat fünf Prüfpunkte, zusammen 25. Sie stehen als Checkliste auf frascati.ch/genau-checkliste.

Wie unterscheidet sich GENAU von AIDA?

AIDA beschreibt die Schritte im Kopf eines Kunden: Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen, Handlung. GENAU setzt davor an: Bevor ein Kunde ein Angebot überhaupt sieht, müssen Google und KI-Systeme die Firma finden, eindeutig zuordnen, durch andere bestätigt sehen und als Antwort auf eine Frage nennen. Und ob das gelingt, wird gemessen.

Für wen ist die GENAU-Methode gedacht?

Für Unternehmen in der Schweiz, Deutschland und Österreich, deren Kunden bei Google suchen oder ChatGPT, Gemini und Perplexity fragen. Besonders für lokale Anbieter und Dienstleister, bei denen eine KI-Antwort oft nur wenige Firmen nennt.

Kann ich selbst prüfen, wo meine Firma steht?

Ja. Die Checkliste mit allen 25 Prüfpunkten lässt sich selbst abhaken. Einen Teil misst der kostenlose SEO-Check, etwa Tempo, Sitemap und strukturierte Daten, und der KI-Check zeigt, ob ChatGPT, Gemini und Perplexity Ihre Firma bei Fragen ohne Firmennamen nennen.

Wie lange dauert es, bis KI-Systeme eine Firma nennen?

Das hängt davon ab, welche Stufen fehlen. Bei Kontaktkompass stieg der Anteil der KI-Antworten mit einer Nennung fünf Wochen nach dem Neubau der Website von 49 auf 74 Prozent. Ein einzelner Sprung ist noch kein Trend: belastbar wird eine Reihe ab der dritten Messung mit denselben Fragen.

Was kostet die Umsetzung?

Das hängt davon ab, welche Stufen fehlen. Websites bauen wir zum Festpreis, die laufende Betreuung bei SEO und GEO hat feste Monatspreise. Beides steht auf den Seiten Website zum Festpreis und SEO und GEO.

Fabiano Frascati

Antworten von Fabiano Frascati, Gründer von Frascati

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