Erklärvideo · 5:48 Minuten · 14 Kapitel
Sechs Minuten: gefunden werden auf Google Maps
Fünf Punkte für Ihr Google-Unternehmensprofil, begleitet an einer Kundin, die eine Garage für den Reifenwechsel sucht.
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Finden Kunden Ihren Betrieb?
Ihre nächste Kundin kennt Ihren Firmennamen noch nicht. Sie sucht eine Garage in ihrer Nähe und entscheidet vielleicht schon auf Google Maps, wen sie anruft. Stellen Sie sich vor, Anna braucht einen Reifenwechsel: Sie nimmt das Handy, öffnet Google und sucht eine Garage in der Nähe. Jetzt zählen drei Fragen: Passt das Angebot? Wirkt der Betrieb vertrauenswürdig? Und wie bekomme ich einen Termin? Wir gehen diesen Weg an einer erfundenen Autogarage gemeinsam durch.
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Das Unternehmensprofil in Suche und Maps
Ihr Google-Unternehmensprofil kann in der Suche und auf Google Maps erscheinen. Dort sehen Menschen Ihre Öffnungszeiten, Bilder und Kontaktmöglichkeiten. Es ist ein eigener Kontaktpunkt, und Ihre Website ergänzt ihn mit ausführlicheren Informationen.
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Relevanz, Entfernung und Bekanntheit
Für lokale Ergebnisse nennt Google vor allem drei Faktoren: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Relevanz heisst, wie gut Ihr Betrieb zur Suche passt. Entfernung meint den Abstand zum Suchenden. Bekanntheit berücksichtigt unter anderem Verlinkungen und Rezensionen. Die Entfernung können Sie nicht durch schöne Texte wegoptimieren, und eine Suche von einem anderen Standort kann andere Ergebnisse zeigen. Ihre eigene Suche ist deshalb kein verlässlicher Beweis dafür, wo potenzielle Kunden Ihren Betrieb sehen.
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Profil und Zugriff prüfen
Der erste praktische Schritt: Suchen Sie Ihren Betrieb und prüfen Sie, ob bereits ein Profil existiert. Sichern Sie sich den berechtigten Zugriff und schliessen Sie eine nötige Bestätigung ab. Legen Sie nicht einfach einen zweiten Eintrag an.
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Echter Name, Kategorie und Leistungen
Danach kontrollieren Sie die Angaben. Beginnen Sie mit dem echten Firmennamen und einer passenden Hauptkategorie: Bei unserer Garage soll klar werden, dass es um eine Autowerkstatt geht. Zusätzliche Kategorien passen nur, wenn sie den Betrieb wirklich beschreiben. Suchbegriffe gehören nicht als Werbezusatz in den Namen. Anschliessend werden die Leistungen konkret: Reifenwechsel, Inspektion, Klimaservice, natürlich nur, was die Garage tatsächlich anbietet. Anna muss nicht raten, ob ihr Anliegen passt.
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Öffnungszeiten und Kontaktdaten
Jetzt schaut Anna auf die Öffnungszeiten. Hier kann ein kleiner Fehler einen echten Besuch kosten. Stimmen die Zeiten? Sind Feiertage und Betriebsferien berücksichtigt? Prüfen Sie auch Telefonnummer, Adresse und die Position auf der Karte. Die Daten müssen zum tatsächlichen Betrieb passen.
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Bilder, die Kunden weiterhelfen
Als Nächstes die Bilder. Zeigen Sie die Zufahrt, den Eingang und einen echten Einblick in die Werkstatt. So erkennt Anna den Betrieb später wieder. Gute Fotos beantworten praktische Fragen; ein beliebiges Bild von einem glänzenden Auto tut das oft nicht.
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Echte Bewertungen und hilfreiche Antworten
Dann liest Anna Bewertungen. Sie sucht Orientierung: Wie erleben andere Kunden den Service? Bitten Sie nach echten Aufträgen neutral um ehrliches Feedback, ein direkter Bewertungslink macht das einfacher. Kaufen Sie keine Rezensionen und bieten Sie dafür keine Rabatte oder Geschenke an. Auch Ihre Antworten sind sichtbar: Reagieren Sie konkret und freundlich, besonders bei Kritik. Klären Sie, was Sie klären können, und bieten Sie bei Bedarf einen direkten Kontakt an. Veröffentlichen Sie dabei keine privaten Kundendaten. Die Antwort wird auch von künftigen Kunden gelesen.
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Vom Profil zur Website und zur Anfrage
Anna möchte mehr wissen und öffnet Ihre Website. Jetzt sollte sie ihren Reifenwechsel sofort wiederfinden. Eine passende Leistungsseite erklärt den Ablauf, beantwortet häufige Fragen und zeigt den nächsten Schritt. Halten Sie Standort und Kontaktangaben über beide Auftritte hinweg stimmig. Testen Sie diesen Schritt selbst am Handy: Funktioniert die Telefonnummer? Ist die Anfrage schnell auszufüllen? Und ist klar, wie der Termin zustande kommt? Eine unverbindliche Anfrage darf nicht wie eine bereits bestätigte Buchung aussehen. Sichtbarkeit schafft eine Gelegenheit; ob daraus ein Auftrag wird, hängt auch von Ihrem Angebot, Ihrer Erreichbarkeit und Ihrem Service ab.
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Klicks, Anfragen und Termine unterscheiden
Wie erkennen Sie Fortschritte? Schauen Sie in die Leistungsauswertung Ihres Profils. Je nach Betrieb sind dort Websiteklicks, Routenanfragen und Klicks auf die Anruftaste sichtbar. Achtung: Ein Klick auf «Anrufen» ist noch kein geführtes Gespräch. Ergänzen Sie deshalb Ihre eigenen Zahlen. Wie viele passende Anfragen kommen an, wie viele Termine entstehen daraus? Vergleichen Sie sinnvolle Zeiträume und berücksichtigen Sie saisonale Unterschiede. Gerade beim Reifenwechsel wäre ein Vergleich ohne Blick auf die Saison schnell irreführend.
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Warum Platz-1-Zusagen fragwürdig sind
Wenn Ihnen jemand Platz eins auf Google Maps garantiert, seien Sie skeptisch. Google sagt ausdrücklich, dass sich eine bessere lokale Platzierung nicht einfach kaufen oder beantragen lässt. Auch bezahlte Anzeigen sind etwas anderes als die organischen lokalen Ergebnisse.
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Ihre Checkliste für heute
Ist das Profil zugänglich und korrekt? Stimmen Kategorie, Leistungen und Öffnungszeiten? Zeigen die Bilder den echten Betrieb? Gibt es einen sauberen Umgang mit Bewertungen? Und funktioniert der Weg zur Anfrage auf dem Handy?
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Profil und Website zusammenspielen lassen
Sie möchten, dass Profil und Website besser zusammenspielen? Auf frascati.ch finden Sie unser Angebot zur Suchmaschinenoptimierung, und für ein Gespräch führt der Weg über die Terminseite.
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Weiter mit GEO
Und wie finden Kunden Sie, wenn sie ihre Fragen einem KI-System stellen? Genau das erklären wir in unserem Video zu GEO.
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