Helles Restaurant mit Holztischen und orangen Lampen

Sichtbarkeit und volle Tische für Restaurants und Cafés

Wir bringen Ihr Lokal dorthin, wo Ihr Gast entscheidet: in den Kartenblock, auf eine Speisekarte, die auch eine Maschine lesen kann, und in suchgestützte KI-Antworten. Gemessen werden Speisekarte und Nennung je Anlass und Stadt, die Position im Kartenblock prüfen wir im Audit von Hand.

  • Ihr Gast tippt «in der Nähe», «jetzt geöffnet» und «top-bewertung», nicht den Namen Ihres Lokals.
  • In fünf von sechs eigenen Suchen steht über den Ergebnissen eine KI-Antwort. Je nach Land stehen null bis sechs Anzeigen davor, bei derselben Anfrage am selben Tag.
  • In 92 von 108 suchgestützten KI-Antworten auf eine Gastfrage kommt keines der geprüften Lokale der Stadt vor. Genannt werden stattdessen Führer, Portale und Verzeichnisse. Gemessen am 13.09.2026 in 6 Städten in drei Ländern.

Kurz gesagt

Sichtbarkeit für Restaurants heisst: Wer in Ihrer Stadt «italiener in der nähe», «brunch am sonntag» oder «jetzt geöffnet» sucht, findet Ihr Lokal im Kartenblock, auf Ihrer Speisekarte und in suchgestützten KI-Antworten, nicht nur Portale und Lieferdienste. Frascati misst Speisekarte und KI-Nennung je Anlass und Stadt, prüft Kartenblock und Position im Audit von Hand, baut Speisekarte, Unternehmensprofil und Öffnungszeiten darauf aus und zählt Nennungen und Positionen, nicht Gäste.

Speisekarten- und Anlass-Check starten
Illustration: Sprechblase mit Häkchen und Stift

Das Problem

Warum Gastronomiebetriebe heute Gäste verlieren.

Elf Befunde aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, jeder mit Quelle, Stand und Herkunft. Eine Zahl gilt nur für das Land, bei dem sie steht. Die drei Zahlen aus unserer eigenen Messung sind keine Rangliste der Länder: ihre Intervalle überschneiden sich, und je Land tragen sie nur zwei Städte und zehn Betriebe.

  1. minus 4,5 %

    lag der Umsatz der Schweizer Gastronomie im zweiten Quartal 2026 unter dem Vorjahresquartal, während die Hotellerie um 0,6 Prozent zulegte; das Gastgewerbe insgesamt kam auf minus 2,7 Prozent. Erhoben alle drei Monate bei über 300 Betrieben in der ganzen Schweiz.5

    Schweiz, Verband mit Forschungsstelle · Stand 2. Quartal 2026, provisorisch, Abruf 13.09.2026

  2. 41 %

    der befragten Schweizer Betriebe meldeten im zweiten Quartal 2026 einen Rückgang der Nachfrage, nur 28,3 Prozent eine Zunahme; für 33,9 Prozent hat sich die Geschäftslage seit dem Vorquartal verschlechtert. Nicht der Preis ist hier das Thema, sondern dass weniger Leute kommen.5

    Schweiz, Verband mit Forschungsstelle · Stand 2. Quartal 2026, provisorisch, über 300 Betriebe, Abruf 13.09.2026

  3. 10 von 36

    Antworten nennen eines der fünf geprüften Lokale der Stadt, gemessen in Basel und Bern (27,8 Prozent, Intervall 15,8 bis 44 Prozent). 6 der 10 Betriebe kommen in keiner Antwort vor, und in 47,2 Prozent der Antworten steht ein Führer, ein Portal oder ein Verzeichnis als Anlaufstelle. Gefragt wurde, wie ein Gast fragt: gut essen gehen, Abendessen zu zweit, Mittagsmenü.1

    Schweiz, eigene Messung · Stand suchgestützte KI-Antworten, 13.09.2026

  4. real minus 5,7 %

    lag der Umsatz in der deutschen Gastronomie im ersten Halbjahr 2026 unter dem Vorjahreszeitraum, nominal dagegen 2,2 Prozent höher. In Wirtesprache: die Kasse zeigt mehr, es kommen weniger. Im Juni 2026 allein waren es real minus 5,1 und nominal plus 2,6 Prozent.6

    Deutschland, amtlich · Stand 1. Halbjahr 2026 und Berichtsmonat Juni 2026, Mitteilung vom 20.08.2026

  5. 282,1 Mio.

    Übernachtungen zählte Deutschland von Januar bis Juli 2026, ein Plus von 0,9 Prozent und mehr als die 281,1 Millionen von 2019; allein im Juli waren es 58,4 Millionen, 3,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Gäste sind also da. Nur entscheiden sie unterwegs neu, wo sie essen.7

    Deutschland, amtlich · Stand Berichtsmonat Juli 2026, Mitteilung vom 11.09.2026

  6. rund 3'400 Betriebe weniger

    zählte Nordrhein-Westfalen Ende 2024 im Gastgewerbe gegenüber Ende 2019, von rund 43'000 auf rund 39'600. In Baden-Württemberg sank die Zahl im selben Zeitraum von knapp 31'000 auf fast 28'200, bei über 137'000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und damit gleich vielen wie 2019. Es sind nicht weniger Leute in der Branche, es sind weniger Betriebe.8,9

    Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, Verbandszahlen, Landeszahlen und nicht Deutschland · Stand Stand 31.12.2024 gegen 31.12.2019, Beschäftigte 2025, Abruf 13.09.2026

  7. 4 von 36

    Antworten nennen eines der fünf geprüften Lokale der Stadt, gemessen in München und Köln (11,1 Prozent, Intervall 4,4 bis 25,3 Prozent). 9 der 10 Betriebe kommen in keiner Antwort vor, und in München nennt keine der 18 Antworten eines der fünf geprüften Lokale, obwohl dieselben Antworten andere Münchner Lokale nennen. In 52,8 Prozent der Antworten steht ein Führer, ein Portal oder ein Verzeichnis als Anlaufstelle.1

    Deutschland, eigene Messung · Stand suchgestützte KI-Antworten, 13.09.2026

  8. 5,0 Arbeitnehmer

    je Unternehmen zählt der österreichische Fachverband Gastronomie: 30'890 Unternehmen mit 155'230 Beschäftigungsverhältnissen einschliesslich geringfügig Beschäftigter, ohne sie 120'548. Ein Betrieb dieser Grösse hat keine Marketingabteilung, sondern einen Wirt, der zwischen zwei Services zwanzig Minuten hat.10

    Österreich, Kammer · Stand Stand 2025, Ausgabe September 2026, Abruf 13.09.2026

  9. 3,3 gegen 6,0 %

    betrug die Gründungsquote der österreichischen Gastronomie 2025 gegenüber der gewerblichen Wirtschaft insgesamt; die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft lag bei 4,5 Prozent. In die Gastronomie kommen anteilig nur halb so viele neue Betriebe wie in die Wirtschaft insgesamt. Wer bleibt, teilt sich denselben Gast mit denselben Nachbarn.10

    Österreich, Kammer · Stand Stand 2025, Ausgabe September 2026, Abruf 13.09.2026

  10. 78'360 EUR

    Umsatz je Erwerbstätigem erreichte die österreichische Gastronomie, gegenüber 105'087 Euro in der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft und 293'285 Euro in der gewerblichen Wirtschaft insgesamt; der Personalaufwand je Arbeitnehmer lag bei 30'735 gegenüber 62'437 Euro. In Wirtesprache: jeder einzelne Gast zählt, weil pro Kopf wenig hängen bleibt.10

    Österreich, Kammer, zugrunde liegende Daten vom Statistikamt · Stand Bezugsjahr 2024, Ausgabe September 2026, Abruf 13.09.2026

  11. 2 von 36

    Antworten nennen eines der fünf geprüften Lokale der Stadt, gemessen in Wien und Linz (5,6 Prozent, Intervall 1,5 bis 18,1 Prozent). 8 der 10 Betriebe kommen in keiner Antwort vor, und in Wien nennt keine der 18 Antworten eines der fünf geprüften Lokale. In 44,4 Prozent der Antworten steht ein Führer, ein Portal oder ein Verzeichnis als Anlaufstelle. In Wien wie in München nennt keine der je achtzehn Antworten ein geprüftes Lokal; die Stadtwerte überschneiden sich breit und taugen nicht als Rangliste.1

    Österreich, eigene Messung · Stand suchgestützte KI-Antworten, 13.09.2026

Die Suche

So sucht Ihr Gast, wenn er Hunger hat.

Google-Vorschläge vom 13.09.2026, je Land eigens abgerufen, dazu die Nachfrage dahinter und eine echte KI-Antwort vom selben Tag. Gesucht wird nach Ort, Uhrzeit, Bewertung und Anlass, nie nach dem Namen Ihres Lokals.

Was Google vorschlägt

  • restaurant in der nähe
    • restaurant in der nähe jetzt geöffnet
    • restaurant in der nähe top-bewertung
    • restaurant in der nähe von meinem standort
    • restaurant in der nähe maps
    • restaurant in der nähe günstig

    Schweiz, Deutschland und Österreich, 13.09.2026, je Land eigens abgerufen: dieselben Zusätze in allen drei Ländern. In Österreich kommen «restaurant in der nähe maps jetzt geöffnet» und «restaurant in der nähe jetzt geöffnet top-bewertung» als eigene Vorschläge dazu. Wer um 18:40 sucht, sucht nicht ein Lokal, sondern ein offenes Lokal mit guten Bewertungen in Gehdistanz. Öffnungszeiten, Bewertungen und Standort sind damit keine Pflege-Aufgabe, sondern die Suchanfrage selbst.3

  • brunch in der nähe
    • brunch in der nähe sonntag
    • brunch in der nähe samstag
    • brunch in der nähe im umkreis von 400 m
    • brunch in der nähe jetzt geöffnet
    • brunch in der nähe buffet

    Schweiz, Deutschland und Österreich, 13.09.2026. Der Anlass steht in der Anfrage, nicht der Küchenstil: Brunch am Sonntag, Mittagsmenü unter der Woche, Abendessen zu zweit. Wer für jeden Anlass dieselbe Startseite anbietet, beantwortet keine dieser drei Suchen. Genau dieser Unterschied ist in unserer Messung sichtbar, siehe unten.3

  • Die Nachfrage ist längst da

    «restaurant in der nähe» kommt in Deutschland auf rund 201'000 Suchen im Monat, in Österreich auf 60'500, in der Schweiz auf 2'900; «mittagsmenü» in Österreich auf 2'900, «brunch in der nähe» in der Schweiz auf 1'900. Zum Vergleich «restaurant reservieren»: in Deutschland 170. Gesucht wird das Lokal, reserviert wird danach, meist nicht mehr über Google. Ihr Gast braucht also keine neue Nachfrage, er braucht Sie in einer Nachfrage, die es längst gibt. Monatsmittel der letzten zwölf Monate, Schätzwerte, Stand 13.09.2026, je Land eine eigene Datenbank. Die drei Länderwerte sind kein Ländervergleich: die Datenbanken sind verschieden gross.11

  • Ortsnamen ziehen das falsche Land nach

    13.09.2026, je Land eigens abgerufen: «restaurant wien» liefert im österreichischen Autocomplete an erster Stelle «restaurant wiener neustadt», «restaurant münchen» im Schweizer Autocomplete fünf Münchenstein-Varianten, «restaurant basel» im österreichischen «restaurant baseltor solothurn». Deshalb trägt jede Frage unserer Messung und jede Frage des Checks den Ort und das Land, und der Bericht weist aus, wenn eine Antwort ein Lokal im falschen Ort nennt. Ein Treffer im falschen Ort ist kein Treffer.3

Google-Vorschläge vom 13.09.2026 für die Schweiz, Deutschland und Österreich, keine Live-Suche.

Eine echte KI-Antwort vom 13.09.2026, Schweiz

«Wo kann man in Basel, Schweiz gut essen gehen?»

  • Perplexity mit eigener Websuche nennt in 6 von 36 Antworten eines der fünf geprüften Lokale der jeweiligen Stadt und verweist in 58,3 Prozent der Antworten auf einen Führer, ein Portal oder ein Verzeichnis.

  • ChatGPT mit Websuche, über eine Schnittstelle abgefragt nennt in 7 von 36 Antworten eines der geprüften Lokale, der höchste Wert der drei Modelle, verweist aber zugleich am häufigsten auf Führer und Portale (66,7 Prozent der Antworten). Daneben zitiert es auffällig oft die offiziellen Stadt- und Tourismusseiten.

  • Gemini mit Websuche, über eine Schnittstelle abgefragt nennt am seltensten ein geprüftes Lokal (3 von 36), zitiert dafür aber am wenigsten Führer und Portale (19,4 Prozent) und stattdessen die Websites einzelner Lokale. Ohne eine eigene, lesbare Website ist dieses Modell für Ihr Lokal nicht erreichbar.

Was auffällt

  • 1Die Frageform bewegt mehr als der Küchenstil: Auf «Wo kann man in [Ort] gut essen gehen?» nennen 9 von 36 Antworten eines der geprüften Lokale, auf «Gutes Mittagsmenü in [Ort]» 4 von 36 und auf «Welches Restaurant empfehlen Sie für ein Abendessen zu zweit?» nur 3 von 36. Wer für die allgemeine Frage sichtbar ist, fehlt beim Anlass.
  • 2In 53,7 Prozent der 108 Antworten steht mindestens ein Führer, ein Portal oder eine Kette als Anlaufstelle, in 9,3 Prozent steht darunter eine Kette oder eine Systemgastronomie-Marke. In 21,3 Prozent der Antworten steht ein Hotelrestaurant.
  • 3Von 751 genannten Lokalen, Verzeichnisse und Portale nicht mitgezählt, nannten die Modelle 252 ohne eine eigene Domain (33,6 Prozent). Erfunden waren 4 Nennungen, also 0,5 Prozent; von 112 im Text genannten Domains waren 2 nicht mehr erreichbar. Die Modelle erfinden also kaum, aber sie nennen sehr oft etwas, das sie nicht belegen können.
  • 4Die Ortsbindung hat gehalten: In keiner der 108 Antworten stand ein Lokal im falschen Ort, obwohl wir gezielt darauf geprüft haben, von «Linz am Rhein» über «Wiener Neustadt» bis «Mönchengladbach». Das ist ein Ergebnis der Frageform mit Ort und Land, nicht des Zufalls.
  • 5Gemessen wurde über eine Schnittstelle, nicht in den Endkunden-Oberflächen, mit 2 Läufen je Frage. Das Ergebnis heisst deshalb «suchgestützte KI-Antworten, Stand 13.09.2026» und nie «in einem bestimmten Produkt genannt»: die Oberflächen nutzen eine andere Suchschicht.1

Und eine ehrliche Abgrenzung dazu: Was wir am 13.09.2026 in sechs eigenen Suchen gemessen haben, ist die Anbieterfrage, also was ein Wirt sieht, der Hilfe sucht. Dort stand in fünf von sechs Suchen eine Übersicht mit KI über den Ergebnissen, und die Zahl der Anzeigenplätze reichte bei derselben Anfrage am selben Tag von null auf google.de und google.at bis sechs auf google.ch. Ein Kartenblock stand nur in einer der sechs Suchen, und drei der sechs Einträge darin sassen in Deutschland, obwohl die Anfrage auf google.at lief. Das ist aber kein Befund über die Suche Ihres Gastes: «seo für restaurants» ist eine Informationsfrage ohne Ort, «restaurant in der nähe» eine Ortsfrage mit Karte. Wie oft der Kartenblock bei Gastfragen erscheint, haben wir nicht gemessen und behaupten es deshalb nicht. Gemessen haben wir die KI-Antwort auf die Gastfrage, und die steht hier daneben.

Was wir tun

Was wir für Restaurants und Cafés tun.

Sechs Bausteine, fünf davon aus einem Befund dieser Messung und einer aus den gemessenen Google-Vorschlägen. Fünf gibt es so nur für die Gastronomie.

  1. 01

    Eine Speisekarte, die auch eine Maschine lesen kann

    Die Karte als HTML statt als PDF oder Bild, mit Gerichten, Preisen und Allergenangaben als Text im Quelltext, ausgezeichnet als Speisekarte mit Küchenstil, Öffnungszeiten und Reservationsmöglichkeit. Der Grund steht in der Messung: Eines der drei Modelle zitierte von allen dreien am wenigsten Führer und Portale, und eine Antwort aus Österreich nannte als technischen Hebel wörtlich «Speisekarte als HTML, nicht nur als PDF oder Bild». Inhaltlich ändern wir nichts: Preise, Zuschläge und Allergenangaben bleiben so, wie Ihr Betrieb sie führt.

  2. 02

    Öffnungszeiten und Unternehmensprofil, überall gleich

    Reguläre Zeiten, Ferien, Feiertage und Ruhetage an einer Stelle gepflegt und überall gleich: im Quelltext Ihrer Website, im Unternehmensprofil und in den Verzeichnissen, die in den Antworten zitiert werden. «jetzt geöffnet» steht in allen drei Ländern unter den ersten Vorschlägen, die Google zur Suche nach einem Lokal ergänzt. Eine falsche Zeile kostet den Gast, der in zwanzig Minuten essen will, und das merkt niemand im Betrieb.

  3. 03

    Anlassseiten statt einer Startseite für alles

    Je eine Seite für die Anlässe, nach denen tatsächlich gesucht wird: Brunch am Sonntag, Mittagsmenü unter der Woche, Abendessen zu zweit, Geschäftsanlass, Take-away, Catering. Der Grund steht in der Messung: Auf die allgemeine Frage nennen 9 von 36 Antworten eines der geprüften Lokale, auf die Frage nach dem Abendessen zu zweit nur 3 von 36. Wer für den Anlass keine Seite hat, kommt beim Anlass nicht vor.

  4. 04

    Sichtbar in den Quellen, die in Ihrem Land zitiert werden

    Am häufigsten zitiert wurden in unseren 108 Antworten: in der Schweiz tripadvisor.de und bellevue.nzz.ch, in Deutschland tripadvisor.de und opentable.de, in Österreich falstaff.com und tripadvisor.de. In einen Führer kommt man nicht durch einen Eintrag, und das behaupten wir auch nicht. Was geht: der eigene Eintrag in den Verzeichnissen und Reservationsportalen, die daneben zitiert werden, vollständig mit Küchenstil, Karte, Öffnungszeiten und Telefon, und dieselben Angaben überall. Gekaufte Einträge und gekaufte Bewertungen gibt es bei uns nicht.

  5. 05

    Schema und zitierbare Inhalte

    Lokal, Küchenstil, Preisrahmen, Karte und Öffnungszeiten so auszeichnen, dass Google und KI-Systeme lesen, was Sie wann anbieten, und Antworten auf die Fragen Ihrer Gäste im ersten Satz statt auf Seite drei.

  6. 06

    Monatsmessung je Anlass und Stadt

    Dieselbe Methode wie unsere Messung über 30 fremde Betriebe, nur auf Ihres angewendet: Nennung je Anlassfrage, wer stattdessen genannt wird, welche Führer, Portale und Verzeichnisse zitiert werden und ob Ihre Speisekarte maschinell lesbar geblieben ist. Ihre Position bei Google und im Kartenblock prüfen wir im Audit von Hand, nicht im kostenlosen Check.

Die Messung

Wird Ihr Lokal in KI-Antworten genannt?

Wir fragen die suchgestützten Modelle so, wie Ihr Gast fragt: mit dem Anlass, mit Ihrem Ort, mit Ihrem Land und ohne den Namen Ihres Lokals im Prompt. Wie eng das an der Landesgrenze hängt, zeigt eine zweite eigene Messung vom selben Tag: Von 67 Quellen, die suchgestützte Modelle in drei Ländern zitiert haben, taucht genau eine in zwei Ländern auf. Wer im falschen Verzeichnis steht, kommt in der Antwort nicht vor. Anbieterfrage, ein Lauf, 13.09.2026.

Beispiel-Prompt

«Wo kann man in [Ort], [Land] abends essen gehen?»

Ohne Ihren Firmennamen, so wie Ihre Kundschaft fragt.

So messen wir

Drei Fragen mit deutschem Verb, alle mit Ortsbindung «in [Ort], [Land]»: eine Anlassfrage Ihrer Wahl («Wo kann man in [Ort] am Sonntag brunchen?», «zu Mittag essen», «abends essen gehen», «einen Geschäftsanlass ausrichten»), eine Küchenstilfrage («Wo gibt es in [Ort] ein gutes italienisches Restaurant?») und die Jetzt-Frage («Welches Restaurant hat in [Ort] jetzt geöffnet und gute Bewertungen?»). Drei Modelle mit Websuche, ein Lauf, abgefragt über eine Schnittstelle und nicht in den Endkunden-Oberflächen. Dazu zwei Prüfungen an Ihrer Website, die nichts mit KI zu tun haben: Ist Ihre Speisekarte HTML, PDF oder Bild, stehen Gerichte, Preise und Allergenangaben als Text da, ist sie ausgezeichnet und ohne Zoom auf dem Handy lesbar; und stimmen Ihre Öffnungszeiten im Quelltext, in den KI-Antworten und in den zitierten Verzeichnissen überein. Der Bericht führt ausserdem eine Spalte «Ort in der Antwort korrekt», weil «Wien» «Wiener Neustadt» nachzieht. Was der Check nicht misst: Ihre Position bei Google und Ihren Platz im Kartenblock. Beides prüfen wir im Audit von Hand. Das Ergebnis heisst «suchgestützte KI-Antworten, Stand [Datum]» und nie «in einem bestimmten Produkt genannt». Eine eigene Vergleichszahl für Ihre Stadt gibt es nur, wenn sie zu den sechs gemessenen gehört; sonst misst der Check Ihr Lokal zum ersten Mal, und das steht im Bericht.

Ort, Land und Küchenstil eingeben, die Adresse Ihrer Website wenn Sie eine haben. Das Ergebnis sehen Sie sofort am Bildschirm, den vollen Bericht schicken wir per Mail.

Illustration: Browserfenster mit Lupe und Häkchen

Was die KI antwortet,
wenn jemand in Ihrem Ort

essen gehen will.

Ort und Küchenstil eingeben. Wir stellen drei Fragen in der Sprache Ihrer Gäste, zeigen, wer genannt wird und welche Portale dazwischenstehen, und lesen Ihre Speisekarte so, wie eine Maschine sie liest.

Der Ort, aus dem die Gäste kommen sollen. Wir binden ihn samt Land in jede Frage ein.

Kostenlos, ohne Login. Im zweiten Schritt fragen wir nach Ihrem Lokal, Ihrer Website und Ihrer E-Mail, damit wir prüfen können, ob Sie vorkommen, Ihre Speisekarte lesen und Ihnen den Bericht schicken können.

Beweis

Beweis: unsere Messung, nicht unser Versprechen.

Wir haben 30 eigenständige Gastronomiebetriebe in 6 Städten in der Schweiz, Deutschland und Österreich gemessen, je fünf je Stadt, gemischte Küchenrichtungen, ohne Ketten, ohne Systemgastronomie, ohne Hotelrestaurants und ohne einen einzigen Kunden von uns: Kommen sie vor, wenn ein Gast fragt, wo man gut essen geht, wo es ein gutes Mittagsmenü gibt oder welches Restaurant für ein Abendessen zu zweit taugt? 108 Antworten, drei Modelle mit Websuche, 2 Läufe, Unsicherheit als Wilson-Intervall.

Ehrlich gesagt

Wir haben in dieser Branche noch keinen Kunden. Was wir zeigen, ist unsere Messung über 30 fremde Betriebe, und daneben, was dieselbe Methode bei Kunden anderer Branchen gebracht hat. In Österreich haben wir bisher kein Projekt. Sie sehen vor dem ersten Franken oder Euro, wo Ihr Betrieb heute steht, und danach jeden Monat, was sich bewegt hat.

Illustration: Person mit Sprechblase, Stern und Pfeil nach oben

Eigene Messung, Stand 13.09.2026

30 Gastronomiebetriebe in sechs DACH-Städten im KI-Test

  1. 15 %

    der Antworten auf die drei gemessenen Suchfragen nennen mindestens einen der gemessenen Betriebe.

  2. 54 %

    der Antworten nennen eine Kette oder ein Portal, Guide Michelin allein mit 20 von 751 Nennungen.

  3. 3 %

    Nennungsquote des einzelnen Betriebs im Schnitt; 30 von 30 Betrieben liegen unter einem Viertel.

Am häufigsten genannt: Restaurant maiBeck, Köln (4 von 18); roots, Basel (3 von 18); Lötschberg AOC, Bern (3 von 18).

Am 13. September 2026 haben wir 30 eigenständige Gastronomiebetriebe aus 6 Städten in der Schweiz, Deutschland und Österreich (Basel, Bern, München, Köln, Wien, Linz; je 5, gemischte Küchenrichtungen, keine Ketten, keine Systemgastronomie, keine Hotelrestaurants, keine Kunden) gegen drei suchgestützte KI-Modelle gemessen: Perplexity Sonar (eigene Websuche), ChatGPT (GPT-5.4 mit Websuche über OpenRouter :online), Gemini 2.5 Flash mit Websuche über OpenRouter :online. Je Stadt 3 Gastfragen mit Ortsbindung «in …, Land» («Wo kann man in …, Land gut essen gehen?», «Welches Restaurant in …, Land empfehlen Sie für ein Abendessen zu zweit?», «Gutes Mittagsmenü in …, Land: welches Restaurant?»; die dritte Frage im Wortlaut des Landes, in Deutschland «Mittagstisch», in Österreich «Lokal»), jede 2 Mal gestellt, Temperatur 0.7, kein Firmenname im Prompt. 108 gültige Antworten über die OpenRouter-API, keine Consumer-Oberflächen. Jede Antwort wurde gegen die Namen, Schreibvarianten und Domains der fünf Betriebe ihrer Stadt geprüft; Anbieterlisten je Antwort maschinell extrahiert, genannte Domains per DNS geprüft. Unsicherheit als Wilson-Intervall (95 Prozent). Zahlen je Land und je Stadt stehen getrennt, sind aber kein Ländervergleich: zwei Städte und zehn Betriebe je Land tragen keinen.

Was dieselbe Methode bei Kunden anderer Branchen gebracht hat

  • Kontaktkompass, B2B-Telefonakquise

    Nennungsquote in KI-Antworten

    von 49 auf 74 %in 1 Monat

    Eigene MessungMethode und Stand

    Methode: 10 feste Entscheiderfragen ohne Markenname an drei KI-Systeme mit Live-Websuche (Perplexity, ChatGPT, Gemini), je drei Läufe, 90 Antworten je Messung; gezählt wird, in wie vielen Antworten Kontaktkompass vorkommt. Je System: Perplexity 67 auf 100 %, ChatGPT 43 auf 77 %, Gemini 37 auf 47 %; Fragen mit mindestens einer Nennung 9 auf 10 von 10. Die Quote misst Nennungen in KI-Antworten, nicht Anfragen; ein einzelner Monatssprung ist noch kein Trend, belastbar wird die Reihe ab der dritten Messung. Stand: Messungen vom 05.08.2026 (alte Website) und 09.09.2026 (neue Website seit 06.08.2026).

    Referenz ansehen
  • BASELWIRTSCHAFT, Wirtschaftsmagazin

    Sichtbarkeit

    von 29 auf 77 %in 2 Monaten

    Angabe des KundenMethode und Stand

    Methode: Angabe des Kunden, von Frascati nicht selbst gemessen; Freigabe zur Veröffentlichung durch den Kunden am 12.09.2026. Frascati misst ab Oktober 2026 monatlich mit suchgestützten KI-Modellen nach und ersetzt die Angabe durch die eigene Messreihe. Stand: Angabe vom 11.09.2026.

    Referenz ansehen
  • Swiss Rail Services, Personalvermittlung Bahn

    Sichtbarkeit

    von 12 auf 80 %in 6 Monaten

    Angabe des KundenMethode und Stand

    Methode: Angabe des Kunden, von Frascati nicht selbst gemessen; Freigabe zur Veröffentlichung durch den Kunden am 12.09.2026. Frascati misst ab Oktober 2026 monatlich mit suchgestützten KI-Modellen nach und ersetzt die Angabe durch die eigene Messreihe; die eigene KI-Nulllinie vom 11.09.2026 (5 Endkundenfragen, 3 Systeme mit Websuche) steht auf /geo. Stand: Angabe vom 11.09.2026.

    Case Study lesen

Die Zahlen messen Nennungen in KI-Antworten und Sichtbarkeit, nicht Anfragen. Wie wir messen, steht mit einem echten Ergebnis auf der GEO-Seite.

Ablauf

So läuft es bei Restaurants und Cafés ab

Vier Schritte, jeder je Anlass und Stadt messbar.

  1. Schritt 1 von 4

    Speisekarten- und Anlass-Check

    Sie wählen Ort, Land und Küchenstil und geben, wenn Sie eine haben, Ihre Website an. Wir stellen drei Fragen, wie Ihr Gast sie stellt, in drei suchgestützten Modellen, und prüfen zugleich, ob eine Maschine Ihre Speisekarte lesen kann und ob Ihre Öffnungszeiten im Quelltext und in den KI-Antworten übereinstimmen. Das Ergebnis sehen Sie sofort am Bildschirm, den vollen Bericht schicken wir per Mail, und den Rückruf legen wir auf den Nachmittag zwischen den Services.

    • kostenlos
    • 3 Fragen
    • Bericht per Mail
  2. Schritt 2 von 4

    Speisekarten- und Profil-Audit

    Speisekarte, Unternehmensprofil, Öffnungszeiten, Bewertungsalter und die Einträge in den Verzeichnissen Ihres Landes als eine Tabelle mit Ampel. Hier prüfen wir von Hand, was der kostenlose Check nicht misst: Ihre Position bei Google und Ihren Platz im Kartenblock. Danach die Festpreis-Offerte.

  3. Schritt 3 von 4

    Umsetzung, Karte zuerst

    Zuerst die Speisekarte, weil sie das Dokument ist, an dem der Gast und die Maschine hängen: als HTML mit Gerichten, Preisen und Allergenangaben als Text. Danach Öffnungszeiten und Unternehmensprofil, dann die Anlassseiten in der Reihenfolge, die zu Ihrem Geschäft passt, Mittag oder Abend, Brunch oder Catering.

  4. Schritt 4 von 4

    Monatsmessung je Anlass und Stadt

    Nennung je Anlassfrage, wer stattdessen genannt wird, welche Führer, Portale und Verzeichnisse zitiert werden, und ob die Karte maschinell lesbar geblieben ist. Betreuung monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

Kosten

Was es kostet.

Ohne Zahl, aber mit den drei Fragen, die bei einem Gastronomiebetrieb den Preis bestimmen.

  1. 01

    Zahl der Standorte und der Betriebsarten

    Ein Lokal mit Mittag und Abend ist eine andere Arbeit als ein Restaurant mit Bar, Take-away und Catering unter einem Namen, und noch einmal eine andere als zwei Häuser in zwei Quartieren. Jede Betriebsart bringt eigene Anlassfragen und eigene Öffnungszeiten mit.

  2. 02

    Zustand von Speisekarte und Unternehmensprofil

    Eine Karte, die als PDF oder als Foto online steht, muss neu gebaut werden, bevor sie irgendwo lesbar ist. Eine Karte, die schon als Text auf der Seite steht, braucht nur die Auszeichnung. Dasselbe beim Profil: gepflegt oder seit drei Jahren nicht angefasst.

  3. 03

    Ob es eine eigene Website gibt

    Wenn das Lokal heute nur auf einem Portal und auf einer Social-Media-Seite stattfindet, ist zuerst die Website dran; dafür gibt es die Schwesterseite «Website für Restaurants und Gastronomie». Wenn eine Website da ist, arbeiten wir darauf weiter.

Festpreis nach dem Erstgespräch, für Audit und Umsetzung, in CHF oder EUR. Welcher Teil davon auf den Umbau der Speisekarte entfällt, sagen wir Ihnen vorher, weil das der Posten ist, der sich je nach Ausgangslage am stärksten unterscheidet. Die Betreuung läuft monatlich und ist ohne Mindestlaufzeit kündbar.

Illustration: Person mit Preisschild und Uhr

Fragen

Fragen, die Restaurants uns stellen.

Antwort

Was kostet SEO für ein Restaurant?

Das hängt von drei Dingen ab: von der Zahl Ihrer Standorte und Betriebsarten, vom Zustand Ihrer Speisekarte und Ihres Unternehmensprofils, und davon, ob es schon eine eigene Website gibt. Eine Karte, die als PDF oder als Foto online steht, muss neu gebaut werden; eine, die schon als Text auf der Seite steht, braucht nur die Auszeichnung. Deshalb steht hier keine Zahl und kein Rechner. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen Festpreis für Audit und Umsetzung, und wir sagen Ihnen vorher, welcher Teil davon auf den Umbau der Speisekarte entfällt. Die Betreuung läuft monatlich und ist ohne Mindestlaufzeit kündbar.

Fabiano Frascati

Fabiano Frascati

Gründer von Frascati

Geprüft von Fabiano Frascati, Gründer von Frascati

Wir bauen seit 2024 Websites für Unternehmen jeder Grösse in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Allschwil BL · Aktualisiert September 2026

Über uns
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Kostenlos, ohne Login. Der Report kommt innert einer Minute per Mail.

Wer wird genannt, wenn jemand jetzt Hunger hat?

Der Check stellt drei Fragen Ihrer Stadt an drei suchgestützte Modelle und prüft, ob eine Maschine Ihre Speisekarte lesen kann. Sie bekommen den Bericht per Mail und den Rückruf am Nachmittag, zwischen den Services.

Quellen

  1. 1Eigene Messung Frascati «30 Gastronomiebetriebe in sechs DACH-Städten im KI-Test»: 30 eigenständige Betriebe in Basel, Bern, München, Köln, Wien und Linz, je fünf, gemischte Küchenrichtungen, keine Ketten, keine Systemgastronomie, keine Hotelrestaurants, keine Kunden; drei Gastfragen mit Ortsbindung «in [Stadt], [Land]», die Mittagsfrage im Wortlaut des Landes, drei Modelle mit Websuche über eine Schnittstelle, zwei Läufe, 108 Antworten, Wilson-Intervalle 95 Prozent, DNS-Prüfung aller genannten Domains, Gegenprobe auf Nennungen im falschen Ort. Betriebsliste, Rohdaten und Auswertung im Messpaket, 13.09.2026
  2. 2Eigene SERP-Messung Frascati, sechs Suchen in drei Ländern: «seo für restaurants» und «gastronomie marketing» auf google.de, google.at und google.ch, je ein Lauf, ohne Anmeldung, Standort laut Fusszeile in Deutschland und Österreich «Unbekannt», in der Schweiz «Oberwil» und nicht personalisiert; gezählt wurden Übersicht mit KI, Anzeigenplätze, Kartenblock und die Landesendung der organischen Treffer, 13.09.2026, 15:18 und 15:19 MESZ
  3. 3Google Autocomplete, suggestqueries.google.com, client=chrome, je Land eigens abgerufen (hl und gl für die Schweiz, Deutschland und Österreich), zehn Begriffe je Land; Autocomplete belegt den Wortlaut der Suche, keine Nachfragezahl, 13.09.2026, 15:26 MESZ
  4. 4Eigene KI-Zitatmessung Frascati zur Anbieterfrage «Welche Agentur hilft einem Restaurant in [Land], bei Google und in KI-Antworten gefunden zu werden?»: drei Länder, drei suchgestützte Modelle über eine Schnittstelle, ein Lauf, neun Antworten, 80 Zitate, 67 eindeutige Domains, davon genau eine in zwei Ländern. Ein Lauf ohne Wiederholung, deshalb ein Befund und keine Quote, 13.09.2026, 15:17 bis 15:18 MESZ
  5. 5GastroSuisse, «Aktuelle Geschäftslage / Konjunktur KOF», Erhebung der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, quartalsweise bei über 300 Betrieben in der ganzen Schweiz: Umsatz der Gastronomie im 2. Quartal 2026 minus 4,5 Prozent, Hotellerie plus 0,6 Prozent, Gastgewerbe insgesamt minus 2,7 Prozent; 41 Prozent mit Nachfragerückgang, 28,3 Prozent mit Zunahme, 33,9 Prozent mit verschlechterter Geschäftslage gegenüber 17,8 Prozent mit verbesserter. Verband mit Forschungsstelle, nicht amtlich, 2. Quartal 2026, provisorisch, Abruf 13.09.2026 www.gastrosuisse.ch/de/branchenwissen/zahlen-und-trends/aktuelle-geschaeftslage/konjunkturkof
  6. 6Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung Nr. 299: Umsatz in der Gastronomie im 1. Halbjahr 2026 real minus 5,7 und nominal plus 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum; im Juni 2026 real minus 5,1 und nominal plus 2,6 Prozent. Amtlich, 20.08.2026, Berichtsmonat Juni 2026 und 1. Halbjahr 2026, Abruf 13.09.2026 www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_299_45213.html
  7. 7Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung Nr. 324: 58,4 Millionen Übernachtungen im Juli 2026, 3,2 Prozent mehr als im Juli 2025; 282,1 Millionen von Januar bis Juli 2026, ein Plus von 0,9 Prozent und mehr als die 281,1 Millionen von 2019. Amtlich, 11.09.2026, Berichtsmonat Juli 2026, Abruf 13.09.2026 www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/09/PD26_324_45412.html
  8. 8DEHOGA Nordrhein-Westfalen, «Zahlen und Fakten»: Zahl der Gastgewerbe-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen von rund 43'000 Ende 2019 auf rund 39'600 Ende 2024. Verbandszahl, laut Verband erhoben vom Statistischen Landesamt IT NRW; Landeszahl und keine Bundeszahl, Stand 31.12.2024 gegen 31.12.2019, Abruf 13.09.2026 www.dehoga-nrw.de/newsroom/zahlen-fakten
  9. 9DEHOGA Baden-Württemberg, «Branchendaten»: Zahl der Gastgewerbebetriebe in Baden-Württemberg von knapp 31'000 im Jahr 2019 auf fast 28'200 im Jahr 2024, bei über 137'000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Verbandszahl, Betriebszahl laut Verband vom Statistischen Landesamt, Beschäftigte von der Bundesagentur für Arbeit; Landeszahl und keine Bundeszahl, 2024 gegen 2019, Beschäftigte Stand 2025, Abruf 13.09.2026 www.dehogabw.de/informieren/branchendaten-statistiken
  10. 10Wirtschaftskammer Österreich, Abteilung für Statistik, «Gastronomie: Branchendaten», Fachverband Gastronomie (601): 30'890 Unternehmen mit 155'230 Beschäftigungsverhältnissen einschliesslich geringfügig Beschäftigter und 5,0 Arbeitnehmern je Unternehmen (Stand 2025); Gründungsquote 3,3 Prozent gegenüber 4,5 in der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft und 6,0 in der gewerblichen Wirtschaft (2025); Umsatz je Erwerbstätigem 78'360 Euro gegenüber 105'087 und 293'285 Euro, Personalaufwand je Arbeitnehmer 30'735 gegenüber 62'437 Euro (Bezugsjahr 2024). Kammer und nicht amtlich; die Wirtschaftsdaten stammen aus der Leistungs- und Strukturstatistik des Statistikamts, Ausgabe September 2026, Stand 2025 und Bezugsjahr 2024, Abruf 13.09.2026 www.wko.at/statistik/BranchenFV/b-601.pdf
  11. 11Suchvolumen-Datenbank eines Marktdatenanbieters, je Land eine eigene Datenbank für Deutschland, Österreich und die Schweiz: Monatsmittel der letzten zwölf Monate, Schätzwerte des Anbieters und keine gemessenen Klicks. Die Werte der drei Länder sind kein Ländervergleich, weil die Datenbanken verschieden gross sind; ein Begriff ohne Wert bedeutet «unter der Schwelle» und nicht «keine Nachfrage», Abruf 13.09.2026