Basler Skyline am Rhein bei Abendlicht

Sichtbarkeit auf der Shortlist des Einkäufers für B2B-Unternehmen

Wir messen für Ihre fünf wichtigsten Produkt- oder Leistungsbegriffe, ob Einkäufer Ihre Firma bei Google und in suchgestützten KI-Antworten finden, und bauen Sichtbarkeit je Produktgruppe auf, ohne Katalog-Klone.

B2B-UnternehmenZulieferer, Industrie und Dienstleister

4,7 Sterne bei Google, 23 Bewertungen
  • Wer einen Lohnfertiger für CNC-Drehteile sucht, fragt heute eine KI. Wir haben 8 Zulieferer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegen ihre eigene Produkt- und Regionsfrage gemessen: in 58 von 86 suchgestützten KI-Antworten stand der Betrieb drin, bei einem nur in 1 von 11. Steht Ihre Firma drin?
  • Der Einkäufer hat seine Shortlist, bevor er anruft: 37 Prozent der befragten B2B-Beschaffenden informieren sich bei A- und B-Teilen mit KI-Chatbots (ECC KÖLN und dotSource, 200 Beschaffende, Befragung Januar 2026, Land der Stichprobe nicht genannt).
  • Die Aufträge aus dem Inland fehlen: KMU-Umsatz minus 3,8 Prozent in der Schweizer Tech-Industrie (Swissmem, erstes Halbjahr 2026), Inlandsaufträge minus 3 Prozent im deutschen Maschinenbau (VDMA, Juli 2026), 52 Prozent der österreichischen Metalltechnik-Betriebe rechnen 2026 mit Produktionsrückgang (WKO und Fachverband Metalltechnische Industrie, 28.04.2026).

Kurz gesagt

Sichtbarkeit für B2B heisst: Ihre Produkt- und Leistungsseiten stehen bei Google und in suchgestützten KI-Antworten dort, wo ein Einkäufer nach Verfahren, Werkstoff, Leistung und Region sucht, mit Angaben, die Modelle zitieren, und in den Verzeichnissen, aus denen sie ihre Shortlist bauen. Frascati misst je Begriff, ob Ihre Firma dort genannt wird, und baut Seiten und Einträge je Produktgruppe.

Shortlist-Check starten
Illustration: Sprechblase mit Häkchen und Stift

Das Problem

Warum B2B-Betriebe heute Anfragen verlieren.

Neun Befunde aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und dem internationalen Einkauf, jeder mit Quelle, Stand und Herkunft. Eine Zahl gilt nur für das Land, bei dem sie steht. Die drei Zahlen aus unserer eigenen Messung sind keine Rangliste der Länder: dahinter stehen 4 Betriebe in Deutschland, 3 in Österreich und einer in der Schweiz.

  1. minus 3,8 %

    Umsatz der KMU in der Schweizer Tech-Industrie im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahr, während die Branche insgesamt zulegte. Ein Viertel der Tech-Firmen hat negative EBIT-Margen, weitere 29 Prozent können nach Verbandsangabe Kapital- und Entwicklungskosten kaum erarbeiten; die Kapazitätsauslastung liegt bei 81,1 Prozent gegenüber 85,6 Prozent im Langzeitmittel. Wer Aufträge sucht, sucht sie bei Einkäufern, die ihn noch nicht kennen.1

    Schweiz, Verband, Index aus rund 250 Meldefirmen · Stand erstes Halbjahr 2026, Medienmitteilung 24.08.2026

  2. 10 von 10

    suchgestützten KI-Antworten auf die eigene Produkt- und Regionsfrage nennen den gemessenen Schweizer Zulieferer. Dahinter steht ein Betrieb mit 10 Antworten, das ist ein Einzelbefund und kein Landesdurchschnitt. Gefragt wurde, wie ein Einkäufer fragt: nach Verfahren, Werkstoff und Kanton, ohne Firmenname im Prompt.7

    Schweiz, eigene Messung, ein Betrieb · Stand suchgestützte KI-Antworten, 12.09.2026

  3. minus 3 %

    Inlandsaufträge im deutschen Maschinen- und Anlagenbau im Juli 2026, während die Auslandsaufträge um 4 Prozent zulegten. Über die drei Monate Mai bis Juli fehlten im Inland 1 Prozent, in den Euro-Ländern 13 Prozent. Der Verband nennt als Grund die schwache Investitionstätigkeit im Inland.2

    Deutschland, Verband · Stand Juli 2026, Pressemitteilung 03.09.2026, aktualisiert 07.09.2026

  4. 37 %

    der befragten B2B-Beschaffenden informieren sich bei A- und B-Teilen mit KI-Chatbots, 54 Prozent setzen weiter vor allem auf den persönlichen Kontakt. 61 Prozent der Befragten überschätzen zugleich, wie stark Einkäufer KI schon nutzen. Die Erhebung nennt das Land ihrer Stichprobe nicht; sie ist die einzige deutschsprachige Befragung zu dieser Frage, die wir gefunden haben.3

    Land der Stichprobe nicht genannt; Institut und Unternehmen, 200 Beschaffende und 180 Vertriebsmitarbeitende · Stand Befragung Januar 2026, publiziert 09.03.2026

  5. 11 statt 27 %

    Klickrate auf Platz 1 bei Google, wenn über dem Ergebnis eine Übersicht mit KI steht, gegenüber einer Trefferliste ohne sie. Eine Übersicht mit KI erscheint bei etwa 20 Prozent der untersuchten Suchbegriffe. Platz 1 ist damit nicht mehr dasselbe wie früher: Wer in der Übersicht nicht vorkommt, verliert den grössten Teil der Klicks, bevor die Liste beginnt.4

    Deutschland, Unternehmen · Stand Analyse über 100 Millionen Suchbegriffe, 25.02.2026, aktualisiert 21.08.2026

  6. 27 von 44

    suchgestützten KI-Antworten nennen den befragten deutschen Zulieferer, gemessen an 4 Betrieben in vier Städten. Dieselben fünf Einkäuferfragen wie in der Schweiz und in Österreich, mit Stadt und Land im Prompt. Ein Vergleich der Länder steht hier nicht: dafür sind es zu wenige Betriebe je Land.7

    Deutschland, eigene Messung · Stand suchgestützte KI-Antworten, 12.09.2026

  7. 52 %

    der Betriebe der österreichischen Metalltechnischen Industrie rechneten für 2026 mit einem Produktionsrückgang, 39 Prozent mit einem negativen Betriebsergebnis; die Beschäftigung sank 2025 um 4,2 Prozent, rund 4'700 Stellen. Die Branche exportiert 79 Prozent ihrer Leistung, 27 Prozent davon nach Deutschland, wo die Inlandsaufträge fehlen.5

    Österreich, Kammer und Fachverband · Stand Bezugsjahr 2025 mit Ausblick 2026, publiziert 28.04.2026

  8. 21 von 32

    suchgestützten KI-Antworten nennen den befragten österreichischen Zulieferer, gemessen an 3 Betrieben in drei Bundesländern. Bei einem davon kam die Nennung fast nur über Verzeichnisse, seine eigene Website wurde kaum zitiert. Das Bundesland gehört in die Frage, sonst antwortet das Modell für das falsche Gebiet.7

    Österreich, eigene Messung · Stand suchgestützte KI-Antworten, 12.09.2026

  9. 94 %

    der befragten Käufergruppen hatten ihren bevorzugten Anbieter schon festgelegt, bevor sie zum ersten Mal mit einem Vertrieb sprachen; in 77 Prozent der Fälle wurde genau dieser Anbieter gekauft. Der Kaufprozess dauerte rund zehn Monate. Die Zahl stammt nicht aus dem deutschsprachigen Raum und nicht aus der Industrie; sie sagt trotzdem, wo die Entscheidung fällt.6

    Nordamerika, EMEA und APAC; Unternehmen (Software-Anbieter), über 4'000 Käufer, überwiegend Tech- und Software-Einkauf · Stand Bericht vom 12.11.2025

Die Suche

So sucht Ihr Einkäufer, bevor er anfragt.

Google-Vorschläge vom 12.09.2026, je Land eigens abgerufen, und eine echte KI-Antwort vom selben Tag. Gesucht wird nach Verfahren, Werkstoff und Region, nicht nach Firmennamen.

Was Google vorschlägt

  • lohnfertigung
    • lohnfertigung aufträge finden
    • lohnfertigung in der nähe
    • lohnfertigung cnc
    • lohnfertigung drehteile

    Schweiz, 12.09.2026. Anbieterseite und Einkäuferseite stehen in derselben Liste: «aufträge finden» tippt der Betrieb, «in der nähe» der Einkäufer. Google schlägt einem Schweizer Sucher dazu «oberösterreich» vor, die Region hört an der Grenze nicht auf.8

  • cnc fertigung
    • cnc fertigung in der nähe
    • cnc fertigung online
    • cnc fertigung deutschland
    • cnc fertigung schweiz

    Deutschland, 12.09.2026. Das Verfahren plus der Ort ist die ganze Suche. «online» steht für die Fertigungsplattformen, die in KI-Antworten als Anbieter mitgenannt werden, auch wenn sie nichts selbst fertigen.8

  • maschinenbau zulieferer

    Österreich, 12.09.2026. Google ersetzt die Eingabe und schlägt «zulieferer österreich», «zulieferer gesucht maschinenbau» und «zulieferer automobilindustrie österreich» vor. Bei «lohnfertigung» stehen «oberösterreich» und «niederösterreich» an erster und dritter Stelle: in Österreich läuft die Suche über das Bundesland, in Deutschland über die Stadt, in der Schweiz über den Kanton.8

Google-Vorschläge vom 11.09.2026 für die Schweiz, keine Live-Suche.

Eine echte KI-Antwort vom 12.09.2026, Deutschland

«Welche Hersteller von Laserzuschnitten und Blechbearbeitung in Dresden, Deutschland, kommen als Lieferant infrage?»

  • Perplexity nennt sechs Anbieter in Dresden und zwei im Umland namentlich, den befragten Betrieb an erster Stelle, und belegt jede Zeile einzeln. Von 20 Quellen sind vier Verzeichnisseiten, die übrigen überwiegend Firmenwebsites.

  • Gemini nennt vier Anbieter mit Blechdicke, Werkstoff und Maschinenpark, den befragten Betrieb an zweiter Stelle. Alle fünf Quellen sind Firmenwebsites, darunter kein einziges Verzeichnis.

  • ChatGPT mit Websuche nennt sechs Anbieter in Dresden und drei im Umland, den befragten Betrieb an dritter Stelle. Zwei der neun Quellen sind ein Stellen-PDF und ein Ausstellerverzeichnis.

Was auffällt

  • 1Alle drei Antworten geben Verfahren, Werkstoff, Blechdicke und Standort weiter, und zwar genau so, wie es auf den Produktseiten der Betriebe steht. Was dort nicht steht, steht auch in der Antwort nicht.
  • 2Die Belege sind gemischt: Verzeichnisseiten für Dresden, die Websites der Betriebe selbst, ein Stellen-PDF und ein Ausstellerverzeichnis. Ein Modell nimmt, was es findet, nicht was gemeint war.
  • 3Von 132 Domains, die in der ganzen Messung im Antworttext standen, führten 1 ins Leere: die Schreibweise war geraten. Eine tote Domain kann zu einer echten Firma gehören, deshalb prüfen wir im Kunden-PDF jede genannte Fremdfirma, bevor sie darin steht.7

Diese Vorschläge sagen, wonach gesucht wird: Verfahren, Werkstoff und Region, nicht Firmennamen. Dieselben Verzeichnisse, die Google bei solchen Suchen nach oben stellt, sind in unserer Messung die zitierten Quellen der KI-Antworten: in den deutschen Antworten wlw.de in 25 von 44, in den österreichischen wlw.de in 15 von 32, linkedin.com in 13 von 32, in den schweizerischen wlw.ch in 7 von 10 (die Schweizer Zahlen stammen von einem Betrieb). Wie die Trefferliste und die KI-Antwort zu Ihren eigenen fünf Produktbegriffen aussehen, haben wir noch nicht gemessen; genau dafür gibt es den Shortlist-Check.

Was wir tun

Was wir für B2B-Betriebe tun.

Sechs Bausteine, jeder aus einem Befund dieser Messung. Vier davon gibt es so nur für Betriebe, die an Firmen verkaufen.

  1. 01

    Eine Seite je Verfahren, Werkstoff und Losgrösse

    Nicht eine Leistungsseite für alles und nicht ein Katalog-Klon je Begriff. Die Modelle in unserer Messung haben genau die Angaben weitergegeben, die auf den Produktseiten standen: Werkstoffnummer, Blechdicke, Toleranz, Losgrösse, Verfahren, Branche, Standort.

  2. 02

    Zitierbare Angaben statt Werbetext

    Werkstoffnummern, Losgrössen von bis, Maschinenpark, Toleranzen, Zertifikate und Lieferzeiten im Klartext auf der Seite, nicht im PDF und nicht im Bild. Eine Angabe, die ein Modell nicht als Text findet, kann es nicht zitieren.

  3. 03

    Die Verzeichnisse, die in dieser Branche zitiert werden, je Land

    Sie sind in den drei Ländern verschieden. Deutschland: wlw.de, europages.de, de.kompass.com, dazu das Regionalportal der Stadt, wo es eines gibt. Österreich: wlw.de vor wlw.at, die LinkedIn-Unternehmensseite, europages.de und der Kammereintrag firmen.wko.at. Schweiz: wlw.ch, local.ch, ch.kompass.com, LinkedIn und die Standortförderung des Kantons. Wir tragen ein und halten die Angaben überall gleich, mit dem Firmennamen wie im Handelsregister.

  4. 04

    Anfragestrecke mit Eckdaten statt Kontaktformular

    Ein Einkäufer will Zeichnung, Werkstoff, Stückzahl und Wunschtermin loswerden, nicht «Ihre Nachricht». Wer die Eckdaten abfragt, bekommt Anfragen, die kalkulierbar sind, und spart sich die erste Rückfragerunde.

  5. 05

    Unternehmensprofil und Schema je Produktgruppe

    Fertigungstiefe, Zertifikate, Branchen und Standort im Unternehmensprofil, dazu Schema je Produkt- und Leistungsgruppe, damit Google und KI-Systeme lesen, was Sie fertigen, und nicht nur, wie Sie heissen.

  6. 06

    Beratung und Personaldienstleister: dieselbe Messung, andere Begriffe

    Wer Leistungen statt Teile verkauft, gibt fünf Leistungsbegriffe statt fünf Produktbegriffe ein. Der Rest ist gleich: dieselben Modelle, dieselbe Region, derselbe Bericht.

Die Messung

Wird Ihr Betrieb in KI-Antworten genannt?

Wir fragen die suchgestützten Modelle so, wie ein Einkäufer fragt: mit Ihrem Produkt, Ihrer Region und Ihrem Land, ohne Ihren Firmennamen im Prompt.

Beispiel-Prompt

«Welche Hersteller von CNC-Drehteilen und Präzisionsdrehteilen in Stuttgart, Deutschland, kommen als Lieferant infrage?»

Ohne Ihren Firmennamen, so wie Ihre Kundschaft fragt.

So messen wir

Drei suchgestützte Modelle über eine Schnittstelle, fünf Formulierungen derselben Kaufabsicht, Region und Land in jeder Frage. Ohne die Aufforderung «Nenne 3 bis 5 Firmen mit Namen»: sie verändert die Antwort, und was dabei herauskommt, ist ein Ergebnis des Prompts, kein Messwert. Eine der fünf Formulierungen bittet um Firmennamen und Websites; sie liegt über dem Schnitt und ist in der Auswertung einzeln ausgewiesen. Die Übersicht mit KI bei Google gehört nicht dazu, sie ist über eine Schnittstelle nicht abfragbar. Modelle ohne Websuche zählen nicht, dort steht fast jeder Zulieferer bei null. Zwei Beobachtungen aus der Messung vom 12.09.2026, beide ohne Ursachenbehauptung: bei den meisten der 8 Betriebe deckte sich die Zahl der Antworten, die die eigene Domain zitieren, fast mit der Zahl der Nennungen, und einer wurde trotzdem oft genannt, obwohl kaum eine Antwort seine Website zitierte, die Nennungen kamen über Verzeichnisse. In 6 von 86 Antworten stand nach einer Namensliste von 70 Konzernen und Online-Fertigern einer davon im Text, Untergrenze, weil eine Liste nur nennt, was auf ihr steht.

Domain, Land und Region eingeben, fünf Produktbegriffe bestätigen, vollständiges Ergebnis am Bildschirm und per Mail.

Illustration: Browserfenster mit Lupe und Häkchen

Steht Ihre Firma auf der Shortlist,
wenn ein Einkäufer sucht?

Website, Region und Ihre fünf wichtigsten Produkt- oder Verfahrensbegriffe. Wir stellen je Begriff die Frage eines Einkäufers an drei Modelle mit Websuche und zeigen, wer genannt wird und welche Verzeichnisse dabei zitiert werden.

Stadt, Kanton oder Bundesland: so fragt ein Einkäufer.

Mit Namen sehen Sie zusätzlich, ob Ihre Firma genannt wird und an welchem Listenplatz.

Ihre fünf wichtigsten Produkt- oder Verfahrensbegriffe

Vorbefüllt als Vorschlag. Schreiben Sie sie so, wie ein Einkäufer sucht: Produkt und Werkstoff, Verfahren oder Losgrösse.

Häufige Begriffe von Einkäufern, zum Übernehmen und Ergänzen:

Kostenlos, ohne Login. Gefragt wird nach Ihrem Produkt und Ihrer Region, nicht nach Ihrem Namen; die Modelle antworten, wie sie einem Einkäufer antworten. Das vollständige Ergebnis erhalten Sie zusätzlich per E-Mail.

Beweis

Beweis: unsere Messung, nicht unser Versprechen.

Wir haben 8 unabhängige Zulieferer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegen die Einkäuferfrage nach ihrem eigenen Produkt und ihrer eigenen Region gemessen: in 58 von 86 suchgestützten KI-Antworten stand der befragte Betrieb, Spannweite je Betrieb 1 von 11 bis 11 von 11. Dahinter stehen 8 Betriebe, keine Zufallsauswahl und ein einziger Lauf, mit Region und Land in jeder Frage und der Frage aus der Selbstbeschreibung des Betriebs. Betriebe, die in unseren eigenen Kontaktlisten stehen, sind aus der Rechnung genommen. Die Messung zählt Nennungen in KI-Antworten, nicht Anfragen. Daneben steht, was dieselbe Methode bei anderen Kunden gebracht hat.

Ehrlich gesagt

Im B2B haben wir Kunden und eine eigene Messung: Bei Kontaktkompass in Baar ist die Nennungsquote in KI-Antworten in einem Monat gestiegen, die Zahl steht daneben mit Methode und Stand. Sie misst Nennungen in KI-Antworten, nicht Anfragen, und ein einzelner Monatssprung ist noch kein Trend: belastbar wird die Reihe ab der dritten Messung im Oktober 2026. Für Industrie und Zulieferer haben wir noch keinen Kunden; was wir dort zeigen, ist unsere Messung vom 12.09.2026. In Österreich haben wir bisher kein Projekt. Sie sehen vor dem ersten Franken oder Euro, wo Ihr Betrieb heute steht, und danach jeden Monat, was sich bewegt hat.

Illustration: Person mit Sprechblase, Stern und Pfeil nach oben

Eigene Messung, Stand 12.09.2026

Shortlist-Check B2B: 8 DACH-Zulieferer im KI-Test

  1. 67 %

    der Antworten auf die gemessenen Suchfragen nennen mindestens einen der gemessenen Betriebe.

  2. 7 %

    der Antworten nennen einen Konzern oder eine Online-Fertigungsplattform, DMG Mori allein in 3 von 86.

  3. 68 %

    Nennungsquote des einzelnen Betriebs im Schnitt; 1 von 8 Betrieben liegt unter einem Viertel.

Am häufigsten genannt: Laser, Schneid und Gerätebau GmbH, Dresden (DE) (11 von 11); Aeschlimann AG Décolletages, Lüsslingen (CH) (10 von 10); SSB-Maschinenbau GmbH, Bielefeld (DE) (9 von 11).

Am 12. September 2026 haben wir 8 eigenständige B2B-Zulieferer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (Drehteile, Zerspanung, Sondermaschinenbau, Blechbearbeitung, Werkzeugbau, Kunststoffspritzguss; je Region ein Betrieb, keine Kunden von Frascati) gegen drei suchgestützte KI-Modelle gemessen: Perplexity Sonar (eigene Websuche), ChatGPT (GPT-5.4 mit Websuche über OpenRouter :online), Gemini 2.5 Flash mit Websuche über OpenRouter :online. Je Betrieb 5 Einkäuferfragen ohne Firmenname zu seinem Produkt und seiner Region, jede mit Landesbindung («in Stuttgart, Deutschland», «im Kanton Solothurn, Schweiz»), jede 1 Mal gestellt, Temperatur 0.7. Geplant waren 120 Antworten; der Kostendeckel von 1 USD (Plan 4.7 rechnete mit 0,01 bis 0,02 USD je Antwort, gemessen sind für ChatGPT mit Websuche 0,03 bis 0,07) liess 86 zu: Perplexity und Gemini vollständig, ChatGPT nur die Leitfrage für sechs Betriebe. Der Modellvergleich steht deshalb auf den 6 Fragen, die alle drei Modelle beantwortet haben. 86 gültige Antworten über die OpenRouter-API (Perplexity Sonar 40, ChatGPT 6, Gemini 2.5 Flash mit Websuche über OpenRouter :online 40), keine Consumer-Oberflächen. Gezählt wird, ob der befragte Betrieb in der Antwort auf seine eigene Frage vorkommt (Name, Schreibvarianten, Domain im Text oder in den Quellen); Anbieterlisten je Antwort maschinell extrahiert, genannte Domains per DNS geprüft. Unsicherheit als Wilson-Intervall (95 Prozent).

Was dieselbe Methode bei anderen Kunden gebracht hat

  • Kontaktkompass, B2B-Telefonakquise

    Nennungsquote in KI-Antworten

    von 49 auf 74 %in 1 Monat

    Eigene MessungMethode und Stand

    Methode: 10 feste Entscheiderfragen ohne Markenname an drei KI-Systeme mit Live-Websuche (Perplexity, ChatGPT, Gemini), je drei Läufe, 90 Antworten je Messung; gezählt wird, in wie vielen Antworten Kontaktkompass vorkommt. Je System: Perplexity 67 auf 100 %, ChatGPT 43 auf 77 %, Gemini 37 auf 47 %; Fragen mit mindestens einer Nennung 9 auf 10 von 10. Die Quote misst Nennungen in KI-Antworten, nicht Anfragen; ein einzelner Monatssprung ist noch kein Trend, belastbar wird die Reihe ab der dritten Messung. Stand: Messungen vom 05.08.2026 (alte Website) und 09.09.2026 (neue Website seit 06.08.2026).

    Referenz ansehen
  • BASELWIRTSCHAFT, Wirtschaftsmagazin

    Sichtbarkeit

    von 29 auf 77 %in 2 Monaten

    Angabe des KundenMethode und Stand

    Methode: Angabe des Kunden, von Frascati nicht selbst gemessen; Freigabe zur Veröffentlichung durch den Kunden am 12.09.2026. Frascati misst ab Oktober 2026 monatlich mit suchgestützten KI-Modellen nach und ersetzt die Angabe durch die eigene Messreihe. Stand: Angabe vom 11.09.2026.

    Referenz ansehen
  • Swiss Rail Services, Personalvermittlung Bahn

    Sichtbarkeit

    von 12 auf 80 %in 6 Monaten

    Angabe des KundenMethode und Stand

    Methode: Angabe des Kunden, von Frascati nicht selbst gemessen; Freigabe zur Veröffentlichung durch den Kunden am 12.09.2026. Frascati misst ab Oktober 2026 monatlich mit suchgestützten KI-Modellen nach und ersetzt die Angabe durch die eigene Messreihe; die eigene KI-Nulllinie vom 11.09.2026 (5 Endkundenfragen, 3 Systeme mit Websuche) steht auf /geo. Stand: Angabe vom 11.09.2026.

    Case Study lesen

Die Zahlen messen Nennungen in KI-Antworten und Sichtbarkeit, nicht Anfragen. Wie wir messen, steht mit einem echten Ergebnis auf der GEO-Seite.

Ablauf

So läuft es bei B2B-Betrieben ab

Vier Schritte, jeder an einem Produkt- oder Leistungsbegriff messbar.

  1. Schritt 1 von 4

    Shortlist-Check

    Sie geben Domain, Land und Region ein und bestätigen fünf Produkt- oder Verfahrensbegriffe, die wir aus Ihrer Website vorschlagen. Wir stellen je Begriff dieselbe Einkäuferfrage in drei Modellen mit Websuche. Das erste Ergebnis steht sofort auf dem Bildschirm, das vollständige kommt per Mail; die Übersicht mit KI bei Google ist über eine Schnittstelle nicht abfragbar und wird im Audit von Hand geprüft. Ein Anruf folgt nur, wenn Sie das Häkchen «Rückruf erwünscht» setzen.

    • kostenlos
    • 5 Produktbegriffe
    • Bericht per Mail
  2. Schritt 2 von 4

    Sichtbarkeits-Audit je Produkt- oder Leistungsgruppe

    Welche Angaben die Modelle heute von Ihnen übernehmen, welche Verzeichnisse Ihre Region zitieren, wo Ihre Angaben zwischen Website, Profil und Verzeichnissen auseinanderlaufen. Ergebnis ist eine Tabelle Begriff gegen vorhandene Seite. Danach die Festpreis-Offerte.

  3. Schritt 3 von 4

    Umsetzung: Seite plus Eintrag je Gruppe

    Zuerst die Produktgruppe mit dem grössten Abstand zur Konkurrenz, dann der Rest. Je Gruppe eine Seite mit Verfahren, Werkstoff, Losgrösse und Zertifikaten und ein Verzeichniseintrag mit denselben Angaben, Firmenname wie im Handelsregister.

  4. Schritt 4 von 4

    Monatsmessung je Begriff

    Dieselben Fragen, dieselben Modelle, Stand je Monat, dazu die zitierten Quellen je Antwort. Belastbar wird eine Reihe ab der dritten Messung, nicht nach dem ersten Monat. Betreuung monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

Kosten

Was es kostet.

Ohne Zahl, aber mit den drei Faktoren, die den Preis bestimmen.

  1. 01

    Zahl der Produkt- oder Leistungsgruppen

    Jede Gruppe wird eine Seite mit eigenen Angaben und ein eigener Verzeichniseintrag. Drei Verfahren sind schneller fertig als zwölf, und zwölf kosten nicht das Vierfache, weil die Struktur einmal steht.

  2. 02

    Zahl der Sprachen

    Wer nach Frankreich oder in den englischsprachigen Raum liefert, braucht die Angaben in der Sprache des Einkäufers, nicht eine Übersetzung der Startseite. Jede Sprache ist eine eigene Strecke mit eigenen Einträgen.

  3. 03

    Zahl der Vertriebsgebiete

    Ein Gebiet ist eine Region mit eigener Nachfrage, nicht eine Gemeinde. Wer in drei Ländern verkauft, braucht in jedem andere Verzeichnisse und andere Regionsangaben in den Texten.

Festpreis nach Erstgespräch, für Audit und Umsetzung, in CHF oder EUR. Keine Stundensätze, keine Bänder. Die Betreuung läuft monatlich und ist ohne Mindestlaufzeit kündbar.

Illustration: Person mit Preisschild und Uhr

Fragen

Fragen, die B2B-Unternehmen uns stellen.

Antwort

Wie viel kostet eine SEO-Agentur für ein B2B-Unternehmen?

Das hängt von drei Dingen ab: von der Zahl der Produkt- oder Leistungsgruppen, die eine eigene Seite bekommen, von der Zahl der Sprachen und von der Zahl der Vertriebsgebiete. Deshalb steht hier keine Zahl und auch kein Rechner. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen Festpreis für Audit und Umsetzung, die Betreuung läuft monatlich und ist ohne Mindestlaufzeit kündbar.

Fabiano Frascati

Fabiano Frascati

Gründer von Frascati

Geprüft von Fabiano Frascati, Gründer von Frascati

Wir bauen seit 2024 Websites für Unternehmen jeder Grösse in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Allschwil BL · Aktualisiert September 2026

Über uns
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SEO, Performance, Sicherheit und Technik auf einen Blick.

URL eingeben, das Ergebnis erscheint in unter 30 Sekunden.

Kostenlos, ohne Login. Der Report kommt innert einer Minute per Mail.

Zuerst die Messung, dann das Gespräch.

Der Shortlist-Check zeigt je Produktbegriff, ob Ihre Firma in der Antwort steht, wer stattdessen genannt wird und welche Verzeichnisse dabei zitiert werden. Wenn Sie lieber direkt reden: Termin oder Anruf.

Quellen

  1. 1Swissmem, Medienmitteilung «Die Erholung in der Tech-Industrie bleibt fragil»: Umsatz der KMU im ersten Halbjahr 2026 minus 3,8 Prozent, ein Viertel der Firmen mit negativen EBIT-Margen, Kapazitätsauslastung 81,1 Prozent gegenüber 85,6 Prozent im Langzeitmittel; Swissmem-Index aus rund 250 Meldefirmen, 24.08.2026, Abruf 12.09.2026 www.swissmem.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/die-erholung-in-der-tech-industrie-bleibt-fragil.html
  2. 2VDMA, Pressemitteilung zum Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau: Inlandsaufträge im Juli 2026 minus 3 Prozent, Auslandsaufträge plus 4 Prozent, Mai bis Juli Inland minus 1 Prozent und Euro-Länder minus 13 Prozent, 03.09.2026, aktualisiert 07.09.2026, Abruf 12.09.2026 vdma.eu/nl/viewer/-/v2article/render/164506327
  3. 3ECC KÖLN (IFH Köln) und dotSource, Studie «Agentic Readiness im B2B Commerce»: 37 Prozent der Beschaffenden nutzen KI-Chatbots bei A- und B-Teilen, 54 Prozent setzen vor allem auf persönlichen Kontakt, 61 Prozent der Befragten überschätzen die KI-Nutzung im Einkauf; 200 Beschaffende und 180 Vertriebsmitarbeitende, Land der Stichprobe in der Mitteilung nicht genannt, Befragung Januar 2026, publiziert 09.03.2026, Abruf 12.09.2026 www.ifhkoeln.de/b2b-beschaffende-und-vertriebsmitarbeitende-setzen-zunehmend-auf-chatbots-und-ki-agenten/
  4. 4Sistrix, «AI Overviews in Deutschland: so stark sinken die Klickraten wirklich»: Klickrate auf Platz 1 mit Übersicht mit KI 11 Prozent gegenüber 27 Prozent ohne, Übersicht mit KI bei etwa 20 Prozent der Suchbegriffe; Analyse über 100 Millionen Suchbegriffe, 25.02.2026, aktualisiert 21.08.2026, Abruf 12.09.2026 www.sistrix.de/news/ai-overviews-in-deutschland-so-stark-sinken-die-klickraten-wirklich/
  5. 5Wirtschaftskammer Österreich und Fachverband Metalltechnische Industrie: 52 Prozent der Betriebe erwarten für 2026 einen Produktionsrückgang, 39 Prozent ein negatives Betriebsergebnis, Beschäftigung 2025 minus 4,2 Prozent (rund 4'700 Stellen), Exportquote 79 Prozent, davon 27 Prozent nach Deutschland, 28.04.2026, Abruf 12.09.2026 www.wko.at/oe/oesterreich/metalltechnische-industrie-leichtes-plus-im-jahr-2025
  6. 66sense, 2025 Buyer Experience Report: 94 Prozent der Käufergruppen hatten den bevorzugten Anbieter vor dem ersten Vertriebskontakt festgelegt, in 77 Prozent der Fälle wurde er gekauft, Kaufprozess rund zehn Monate; über 4'000 Käufer aus Nordamerika, EMEA und APAC, überwiegend Tech- und Software-Einkauf, Erhebung eines Software-Anbieters, 12.11.2025, Abruf 12.09.2026 6sense.com/newsroom/the-timeline-for-influencing-b2b-buyers-is-shrinking-insights-from-6senses-2025-buyer-experience-report/
  7. 7Eigene Messung Frascati «Shortlist-Check B2B»: 8 unabhängige Zulieferer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (Drehteile, Zerspanung, Sondermaschinenbau, Blechbearbeitung, Werkzeugbau, Kunststoffspritzguss), je Betrieb fünf Einkäuferfragen ohne Firmenname mit Produkt, Region und Land, drei Modelle mit Websuche über eine Schnittstelle, 1 Lauf je Frage, 86 Antworten, 132 genannte Domains per DNS geprüft; keine Zufallsauswahl, Betriebe aus unseren eigenen Kontaktlisten ausgenommen; Betriebsliste, Rohdaten und Auswertung im Messpaket, 12.09.2026, unabhängig nachgerechnet 13.09.2026
  8. 8Google Autocomplete, suggestqueries.google.com, client=chrome, je Land eigens abgerufen (hl=de-CH und gl=ch, hl=de-DE und gl=de, hl=de-AT und gl=at); Wortlaut der Vorschläge, keine Nachfragezahl, 12.09.2026 suggestqueries.google.com/complete/search?client=chrome&hl=de-CH&gl=ch&q=lohnfertigung
  9. 9Semrush, Datenbanken de, at und ch, Schätzwerte als Monatsmittel der letzten zwölf Monate: «lohnfertigung cnc» Deutschland 320, Schweiz 70, Österreich 20 Suchen im Monat, 12.09.2026