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Website für Immobilien und Makler in der Schweiz (2026)

Fabiano Frascati
Fabiano Frascati9. Mai 2026

Eine professionelle Website für Immobilien und Makler in der Schweiz kostet 2026 meist zwischen CHF 5'900 und 9'900 und entscheidet über Anfragen vor allem durch drei Dinge: eine durchdachte Objektliste mit echten Suchfiltern, schnelle Ladezeiten samt guten Bildern und klare Anfrage-Formulare, die aus Besuchern Leads machen. Eine einfache Visitenkarten-Seite reicht in diesem Wettbewerb nicht mehr - Interessenten erwarten, dass sie Objekte filtern, vergleichen und in zwei Klicks anfragen können.

Wer eine Website für Immobilien erstellen lassen möchte, sollte deshalb weniger auf Hochglanz-Effekte achten und mehr auf die Frage: Findet ein Kaufinteressent in unter einer Minute das passende Objekt - und kann er sofort Kontakt aufnehmen? Genau darum geht es in diesem Leitfaden.

Was braucht eine Immobilien-Website 2026 wirklich?

Die Basis ist immer dieselbe: eine klare Struktur, schnelle Ladezeiten und ein Aufbau, der den Besucher in maximal zwei bis drei Klicks zum Ziel führt. Konkret heisst das für Makler und Immobilienverwaltungen, dass folgende Bausteine vorhanden sein sollten:

  • Objektliste mit Detailseiten - jedes Objekt mit Bildern, Eckdaten, Lage und Anfrage-Button.
  • Suchfilter nach Region, Preis, Zimmerzahl und Objektart (Wohnung, Haus, Gewerbe).
  • Anfrage-Formulare direkt am Objekt - nicht nur eine zentrale Kontaktseite.
  • Referenzen und Vertrauenssignale wie verkaufte Objekte, Bewertungen und Team-Vorstellung.
  • Mobile Optimierung, weil der Grossteil der Immobiliensuche heute am Smartphone beginnt.

Ein gutes Beispiel aus unserer Arbeit ist Eiche Immobilien: Dort haben wir eine Objektliste mit Suchfilter umgesetzt, sodass Interessenten ihre Auswahl selbst eingrenzen, statt sich durch eine endlose Seite zu scrollen. Genau diese Selbstbedienung ist es, was eine moderne Immobilien-Website von einer reinen Broschüre unterscheidet.

Objektliste und Suchfilter, die Interessenten überzeugen

Die Objektliste ist das Herzstück. Sie entscheidet, ob ein Besucher bleibt oder zum nächsten Anbieter wechselt. Wichtig ist, dass die Liste schnell lädt, auch mit vielen Objekten, und dass die Filter wirklich relevant sind - nicht zwölf Filterfelder, die niemand nutzt, sondern die drei bis vier, nach denen Schweizer Kaufinteressenten tatsächlich suchen: Ort beziehungsweise Region, Preisspanne, Zimmerzahl und Objektart.

Jedes Objekt braucht eine eigene Detailseite mit aussagekräftigen Bildern, einer kurzen Beschreibung, den harten Fakten (Wohnfläche, Baujahr, Zustand) und einem gut sichtbaren Anfrage-Button. Wer eine Lage-Karte und einen Downloadlink für das Exposé ergänzt, reduziert Rückfragen und wirkt professioneller.

Tipp: Zeigen Sie auf jeder Objekt-Detailseite mindestens acht bis zwölf hochwertige Fotos und stellen Sie den Anfrage-Button so, dass er ohne Scrollen sichtbar ist. Versteckte Kontaktmöglichkeiten kosten messbar Anfragen.

Anfrage-Formulare, die echte Leads bringen

Ein Formular ist nur dann ein Lead-Generator, wenn es einfach ist. Die häufigsten Fehler: zu viele Pflichtfelder, ein anonymes "Kontakt"-Formular ohne Bezug zum Objekt und keine Bestätigung nach dem Absenden. Reduzieren Sie auf das Nötigste - Name, E-Mail, Telefon und eine kurze Nachricht reichen für die erste Kontaktaufnahme vollkommen.

Besonders wirksam ist ein objektgebundenes Formular: Wer eine bestimmte Wohnung anschaut, sollte direkt unter dieser Wohnung anfragen können, und in der eingehenden Mail steht bereits, um welches Objekt es geht. Das spart dem Makler Zeit und erhöht die Qualität der Anfragen. Bei ATA Werbung haben wir ein vergleichbares Prinzip mit einem Briefing-Formular umgesetzt - die gleiche Logik lässt sich eins zu eins auf Immobilien-Anfragen übertragen.

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Mehr als drei Pflichtfelder in einem Anfrage-Formular senken die Abschlussrate spürbar. Kurze Formulare bringen in der Praxis mehr verwertbare Leads als lange.

Warum schnelle Ladezeit und Bilder über den Eindruck entscheiden

Immobilien-Websites sind bildlastig - und genau das wird oft zum Problem. Unkomprimierte Fotos lassen Seiten quälend langsam laden, gerade auf dem Smartphone und im mobilen Netz. Wer mehrere Sekunden auf das erste Objektbild warten muss, ist oft schon weg, bevor die Seite vollständig geladen ist.

Die Lösung ist technischer Natur: Bilder in modernen Formaten (WebP, AVIF), automatische Komprimierung, Lazy Loading für Objektlisten und ein schlankes Grundgerüst. Gleichzeitig dürfen die Bilder visuell nicht leiden - hochwertige, gut belichtete Aufnahmen sind in der Immobilienbranche das wichtigste Verkaufsargument. Es geht also nicht um "weniger Bilder", sondern um "gleiche Qualität, schneller ausgeliefert".

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Rund die Hälfte der mobilen Besucher verlässt eine Seite, die länger als drei Sekunden lädt. Bei bildlastigen Immobilien-Seiten ist Ladezeit deshalb direkt umsatzrelevant.

Lokale Sichtbarkeit für Regionen wie Basel und Reinach

Immobilien sind ein lokales Geschäft. Wer in der Region Basel verkauft oder vermietet, muss bei Suchanfragen wie "Wohnung kaufen Basel" oder "Makler Reinach" gefunden werden - und nicht erst auf Seite drei. Das gelingt über sauber strukturierte Inhalte, lokale Keywords in Titeln und Texten, einen gepflegten Google-Unternehmenseintrag und ortsbezogene Landingpages.

Wir betreuen genau diese Region: Unsere Seiten zu Webdesign in Basel und Webdesign in Reinach zeigen, wie ortsbezogene Inhalte für mehr lokale Sichtbarkeit sorgen. Für Makler bedeutet das: Wer seine Kerngebiete - etwa einzelne Quartiere oder Nachbargemeinden - gezielt mit eigenen Seiten abdeckt, gewinnt qualifizierte Anfragen aus der direkten Umgebung.

Vertrauen und Referenzen richtig präsentieren

Beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie geht es um viel Geld - Vertrauen ist hier kein Zusatz, sondern Voraussetzung. Eine Immobilien-Website sollte deshalb sichtbar machen, wer hinter dem Angebot steht: ein echtes Team mit Foto und Namen, abgeschlossene Mandate und ehrliche Kundenstimmen.

Konkret wirken folgende Elemente: eine Team-Seite mit Ansprechpartnern statt anonymer Info-Adresse, eine Galerie verkaufter oder vermittelter Objekte und gut platzierte Google-Bewertungen. Vermeiden Sie dabei erfundene Zahlen - glaubwürdig wirkt, was nachprüfbar ist. In unseren Referenzen zeigen wir, wie wir das für Kunden wie Eiche Immobilien, Schmassmann AG oder MSE Bau umgesetzt haben: jeweils mit dem Fokus, Kompetenz sichtbar und Kontaktaufnahme einfach zu machen.

Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Belege: echte Gesichter, echte Objekte, echte Bewertungen.

Was eine Immobilien-Website in der Schweiz kostet

Die ehrliche Antwort: Es kommt auf den Umfang an. Bei Frascati arbeiten wir mit Festpreisen ohne versteckte Kosten, damit Sie von Anfang an wissen, woran Sie sind:

  • Basis - CHF 2'900: One-Pager mit Kontaktformular, Hosting im ersten Jahr inklusive. Geeignet für Einzelmakler mit wenigen Objekten.
  • Wachstum - CHF 5'900: Fünf bis acht Unterseiten plus CMS, unser beliebtestes Paket. Ideal für Makler mit eigener Objektliste und Suchfilter.
  • Premium - CHF 9'900: Komplexe Struktur, Mehrsprachigkeit oder Buchungs- beziehungsweise Shop-Logik - für grössere Immobilienunternehmen.

In allen Paketen enthalten sind Design, Texte von Copywritern, eine SEO-Grundoptimierung und das Hosting im ersten Jahr. Die Lieferzeit beträgt maximal eine Woche, im Premium-Express sogar fünf Tage. Damit liegt eine vollwertige Immobilien-Website mit Objektliste und Suchfilter in der Schweiz realistisch im Bereich von CHF 5'900 bis 9'900 - genau dort, wo Funktionalität und Budget für die meisten KMU zusammenpassen.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für Makler in der Schweiz?

Eine professionelle Immobilien-Website mit Objektliste und Suchfilter kostet in der Schweiz meist zwischen CHF 5'900 und 9'900. Ein einfacher One-Pager ist ab CHF 2'900 möglich, während komplexere Lösungen mit Mehrsprachigkeit oder Buchungslogik bei rund CHF 9'900 liegen.

Brauche ich als Makler wirklich eine Objektliste mit Suchfilter?

Ja, sobald Sie regelmässig mehrere Objekte anbieten. Suchfilter erlauben Interessenten, in Sekunden das passende Objekt zu finden, statt lange zu scrollen. Das erhöht die Verweildauer und die Zahl qualifizierter Anfragen deutlich.

Wie schnell ist eine Immobilien-Website fertig?

Bei Frascati beträgt die Lieferzeit maximal eine Woche, im Premium-Express fünf Tage. Voraussetzung ist, dass Bildmaterial und Objektdaten vorliegen - die Texte übernehmen unsere Copywriter.

Wie wird meine Immobilien-Website lokal gefunden?

Durch lokale Keywords, ortsbezogene Inhalte und einen gepflegten Google-Unternehmenseintrag. Wer seine Kerngebiete wie Basel oder Reinach gezielt abdeckt, erscheint bei regionalen Suchanfragen weiter oben und gewinnt Anfragen aus der direkten Umgebung.

Lust auf eine Immobilien-Website, die Objekte clever filtert und echte Anfragen bringt - zum fairen Festpreis? Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch und wir zeigen Ihnen, wie Ihre Seite aussehen könnte.

Fabiano Frascati

Geschrieben von

Fabiano Frascati

Gründer von Frascati. Hilft Schweizer KMUs, online professionell aufzutreten.

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